Konzertbericht – Rolling Stones – Stuttgart – 30.6.2018

 

Dieser Sommer scheint der Sommer der lebenden Musikerlegenden zu sein. Demnach ließen wir es uns wie Zigtausend andere nicht nehmen nach Stuttgart ins Stadion zu fahren um wenigstens einmal die Rolling Stones live zu erleben. Am Samstag, den 30.6.2018, war der heiß ersehnte Tag. Die Maschinerie dieser Band lief auf Hochtouren. Das Fussballstadion war umgebaut und mittendrin trohnte eine riesige Bühne mit zwei wahnsinnigen Leinwandtürmen. Als kleines I-tüpfelchen sei zu erwähnen, dass das Schlagzeug für alle Fälle eigens überdacht war. Außerhalb des Stadions war schon Stunden zuvor ein wildes Treiben. Um solchen Menschenmengen ein tolles Erlebnis zu verschaffen, wurde logistisch einiges gemacht. Größere Gepäckstücke wurden an einer extra Gepäckaufbewahrung gesammelt und sicher verwahrt. Hinter dem Einlass wurden dann alle bestens versorgt. Es gab direkt Getränkebauchläden um die Hitze erträglicher zu machen. Und auch bezüglich des Essens war eine große Auswahl parat. Und der Merchandisestand war voll ausgestattet. Hier gab es alles was das Fanherz begehrt, um ein passendes Andenken zu ergattern. Neben den Tourshirts (No Filters)  in verschiedenen Farben und Variationen gab es Mützen, Tücher, Tassen,… Und dies nutzten quasi alle aus. Die Schlange war riesig und es schien kein Ende zu nehmen. Die fleißigen Hände beim Verkauf hatten einiges zu tun.

 

Die meisten Andenken allerdings hatte man immer vor Augen: Es gab zwei verschieden farbige und entsprechend bedruckte Becher der Tour samt „Stones Zunge“. Und für zwei Euro Becherpfand… Was soll ich sagen? Die Becher waren überall, da bei dem Wetter jede Menge getrunken wurde und natürlich auch getrunken werden musste. Und so verließen nach dem Konzert auch mindestens so viele Becher als ganz persönliches Andenken das Stadion wie Zuschauer.

 

Und musikalisch ist diese Band einfach eine lebende Legende. Sie sind, jeder für sich, natürlich ein Unikat und die gesamte Band ist einfach hochprofessionell. Die gesamte Show über spielten sie wie junge Kerle, tanzten, feierten und genossen ihre Fans. Sie boten Abwechslung und spielten einen Hit nach dem anderen aus ihrer gesamtem Bandgeschichte. Die gesamte Setlist findet ihr unten.

 

Abschließend bleibt uns nur noch zu sagen: Egal, wie ihr musikalisch zu den Stones steht, sie sind eine absolute Musiklegende, die man wenigstens einmal gesehen haben sollte. Von daher schaut sie euch unbedingt an, wenn ihr die Möglichkeit habt.

 

Setlist:

1. Street Fighting Man

2. It`s Only Rock`n`Roll

3. Tumbling Dice

4. Ride ‘Em ON Down

5. Let´s Spend The Night Together

6. Like A Rolling Stone

7. You Can`t Always Get What You Want

8. Paint It Back

9. Honky Tonk Woman

10. You Got The Silver

11. Before They Make Me Run

12. Sympathy For The Devil

13. Miss You

14. Midnight Rambler

15. Start Me Up

16. Jumping` Jack Flash

17. Brown Sugar

Zugabe:

18. Gimme Shelter

19. Satisfaction

    

Das Bang Your Head Festival - Juli 2018 – einfach wieder schön!

 

 

Das Bang Your Head Festival im Juli in Balingen feierte in diesem Jahr sein 20 jähriges Open Air Jubiläum! – und das mit Recht!

Mittwoch 11.07.2018 Die Warm-Up Show

Bereits die Warm-up- Show am Mittwochabend freut sich immer größerer Beliebtheit. So ließen wir uns sagen, dass es auch in diesem Jahr ein würdiger Beginn des Festivals in der Messehalle war und schon direkt ordentlich eingeheizt wurde, nicht zuletzt dank der grandiosen Bühnenshow samt Outfit von „Lordi“. Aber auch „Blood God“, „Thundermother“, „Twilight Force“ und „Bömbers“ feierten die Warm-Up Show des diesjährigen Bang Your Head Festivals.  

Donnerstag 12.07.2018

Als Opener des ersten offiziellen Tages gingen „Black Diamonds“ auf die Open Air Bühne. Danach folgten die Schweizer Mädels „Burning Witches“, die schon sehnsüchtig erwartet wurden. Danach lieferten sowohl „Eclipse“, die im Vorjahr als Opener in der Halle spielten, als auch „Reckless Love“ starke Sets ab und das Gelände füllte sich immer weiter. Die Jungs von „Alestorm“ waren nicht nur durch ihre Musik unverkennbar. Auch ihr Outfit und die Bühnenschow und -deko samt riesen Quietscheente war heißes Thema. Rockig und kraftvoll ging es dann mit den Herren von „Exodus“ weiter, die einfach wissen, was ihre Fans hören wollen – Hier kann man sagen „Alt aber gut“  einfach Wahnsinn. Gleiches gilt auch für „Amorphis“. Und dann betrat „Doro“ die Bühne. Die Frau ist einfach seit Jahren im Geschäft und die persönliche Nähe zu ihren Fans ist in jedem Moment spürbar. Als absoluter Headliner an diesem ersten Festivaltag spielten „Europe“ einen perfekten Gig und begeisterten die Menge.

Auch in diesem Jahr begannen ab 18 Uhr die Acts in der Halle. Als Opener zeigte „Debauchery“ Death Metal bis ins Detail der Kostüme, Bühnenaufbau und und und. Danach folgten die Power-Metaller „Refuge“ und die Back-/Trash-Metaller „Skeletonwitch“ und machten mächtig Dampf. So füllte sich die Halle gegen Ende des ersten Festivaltages noch einmal richtig für „Amaranthe“ und „Insomnium“, die als würdige Bands den Auftakt des diesjährigen Bang Your Head Festivals abrundeten.  

Freitag, 13.07.2018

Der Freitag sorgte wie auch im vergangenen Jahr durch schönes Wetter für einfach gute Stimmung. Diese nutzen „Alpha Tiger“, „Striker“ und „Monument“ und heizten den bis dahin immer zahlreicher angereisten Fans ordentlich ein. So hatten dann „Night Demon“, die wir vor kurzem schon in Gelesenkirchen live genießen durften, und „Jag Panzer“ eine begeisterte feiernde Menge vor sich. Aber auch „Coreleoni“ machte weiter Stimmung, bevor die „scherzhaft als Pandabären“ bezeichneten Jungs von „Abbath“ mit ihrer Schminke in der Abendsonne auf der Bühne genauso wie die Fans vor der Bühne schwitzten und dennoch eine grandiose Show ablieferten. Als absolute Highlights an diesem Festivaltag ging es dann mit „Overkill“ und „Accept“ weiter. Das beide Bands absolut grandiose Musiker am Start haben, steht ja außer Frage und war deutlcih zu hören.

In der Halle begannen nach den Autogrammstunden „God Dethroned“ und „Mob Rules“ und heizten der Menge für die „Crazy Lixx“ schon mal ordentlich ein. Und als dann „Annihilator“ die Bühne betrat, war klar, dass die Halle keine kleine Nebenbühne ist. Denn auch „Primal Fear“ spielten dort ein grandioses Set und dass Mat Sinner ein grandioser Bassist, Sänger und Produzent ist, der viele Projekte, u.a. auch „Rock meets Classic“ unter seinen Fittichen hat, zeigt erneut, welch erstklassige Bands auch in der Messehalle von Balingen spielten.   

Samstag, 14.07.2018

Und auch am letzten Festivaltag war die Stimmung eines solchen Festivals würdig….und heiß war es wie die Tage zuvor. „Evertale“ eröffnete diesen Tag auf der Open Air Bühne und sorgten für gute Stimmung. Diese nutzten „Cloven Hoof“ genauso wie „Tygers Of Pan Tang“. Und dann betraten die Damen von „Girlsschool“ die Bühne. Sie wissen was sie machen und was ihre Fans sich wünschen und feierten bei schönstem Sonnenschein mit dem Publikum. Danach ging es predigend mit „Primordial“ weiter. Dieser Mann ist einfach der Wahnsinn. Er zieht alle in seinen Bann. Kräftig ging es dann mit den Metallern „Loudness“ aus Japan weiter, ein absolutes Brett. Demnach hatten „Pretty Maids“ eine feiernde Menge vor sich und heizten weiter ein. Und dann wurde es spannend. Der absolute Headliner „Powerwolf“ als Abschluss auf der Open Air Bühne zog einfach jeden in seinen Bann. Eine perfekt inszenierte Bühnenshow und eine musikalisch starke Band ließen keine Wünsche offen – Wahnsinn.

In der Halle begannen an diesem Tag „Mystic Prophecy“. Sie freuten sich wieder einmal auf der Bang Your Head Bühne zu stehen und feierten dies mit ihren Fans. Aber auch „Hexx“ und „Visigoth“ heizten ordentlich ein und lieferten tolle Shows ab. So ist es klar, dass auch „Crashdiet“, die als Abschluss des Festivals in der Halle spielten auch nochmal ordentlich Gas gaben und die Fans begeisterten und wahrscheinlich damit auch einige neue gewonnen haben, zumindest uns. Unserer Meinung nach eine Truppe, die wir gerne auf der Hauptbühne sehen würden

Für viele hätte das Festival wohl noch ein oder zwei Tage andauern können. Wer möchte schon, dass solch tolle Zeiten und Momente vergehen. Aber es ist wie immer: Man genießt die Zeit und dann vergeht sie wie im Fluge.

Demnach bleibt uns nur ein riesen DANKE an all die fleißigen Helfer auszusprechen und die Vorfreude auf das nächste Jahr „Bang Your Head“!!! vom 11.-13. Juli 2019!!!

Anne Melis und Marc Debus

 

 

 

 

Vorankündigung - Feuertal Festival – 17. und 18. August 2018 – Wuppertal – Freihlichtbühne „Waldbühne Hardt“ – 15 Jahre Feuertal!!!

Bald steht wieder das schöne kleine Feuertal Festival in Wuppertal auf dem Plan. Genauer gesagt, trifft sich die Mittelaltergemeinde am Freitag und Samstag, den 17. und 18. August an der Freilichtbühne „Waldbühne Hardt“. Die Bühne vor dem Steinbruch hat ihren ganz eigenen Scharm. Und in diesem Jubiläumsjahr freuen wir uns auf Versengold, Saltatio Mortis, Schandmaul, Bannkreis, Paddy and the Rats, Coppelius, Ganaim, Krayenzeit, Ingantatem, Dunkelschön und Punch`n`Judy. Zudem erwarten wir wieder einen tollen Mittelaltermarkt und eine Verpflegung, die eigentlich keine Wünsche offen lässt.  

Bei wieder zu erwartendem wunderschönem Wetter wird hoffentlich wieder zwei Tage quasi überall gefeiert, getrunken und gelacht... und genau so soll es ja auch sein.

Was sollen wir sagen? – Wir erwarten wieder einfach ein grandioses Feuertal Jubiläums Festival 2018!

Nähere Infos, auch zur Bestellung der Tickets, der einzelnen Bands und und und, findet ihr unter anderem auch unter:

http://www.feuertal-festival.de/

ROBERT PLANT & THE SENSATIONAL SPACE SHIFTERS
Live 2018


Legendärer Rocksänger kommt zurück nach Deutschland 

Open Air-Konzert in Dresden am 1. August 2018 angekündigt

Neues Album „Carry Fire“ seit 13. Oktober 2017 über Warner im Handel

Tickets ab sofort im Presale erhältlich


Frankfurt, 18. Januar 2018 - Zuletzt war die britische Rocklegende im August 2016 im baden-württembergischen Meersburg live zu erleben, jetzt hat Robert Plant einen weiteren Termin hierzulande bestätigt: Der ehemalige Led Zeppelin-Sänger tritt am 1. August 2018 in Dresden in der Jungen Garde auf. Dabei stehen nicht nur die Songs seiner einstigen Band auf der Setlist, sondern vor allem die Stücke seines elften Soloalbums „Carry Fire“ (Nonesuch/Warner), das am 13. Oktober 2017 erschienen ist.

 

Mit dem Repertoire des hochgelobten Vorgängers „lullaby and… The Ceaseless Roar“ waren Robert Plant und seine langjährige Stammcombo The Sensational Space Shifters zwei Jahre auf Tour, nun kehren sie mit „Carry Fire“ zurück. Die dazugehörige Welttournee begann im Vereinigten Königreich im November 2017 und führt den legendären Sänger im August 2018 auch nach Deutschland. „Carry Fire“ erschien über Nonesuch/Warner Bros. Records am 13. Oktober 2017 und erreichte in Deutschland Platz 10 der Charts, in den USA Platz 14 und im Vereinigten Königreich Platz 3. Es  wurde von Plant im Westen Englands und Wales’ im Top Cat Studio, Wiltshire, produziert. Ergänzende Aufnahmen fanden in den Real World Studios und in den Rockfield Studios statt. Wie bereits bei „lullaby“ wird Plant auch auf „Carry Fire“ von The Sensational Space Shifters begleitet: John Baggot (Keyboards, Moog, Loops, Percussion, Drums, T’bal, Snaretrommel, Slide-Gitarre, Piano, Electric Piano, Bendir), Justin Adams (Gitarre, Oud, E-Bow Quartet, Percussions,  Snaredrum, Tambourin), Dave Smith (Bendir, Tambourin, Djembe, Scchlagzeug) und Liam “Skin” Tyson (Dobro, Gitarre, Pedal Steel). Hinzu kommen eine ganze Reihe von Special Guests im Studio: So singt Chrissie Hynde (The Pretenders) ein Duett mit Plant auf „Bluebirds Over The Mountain“ (geschrieben von Rockabilly-Ikone Ersel Hickey, später sowohl von Richie Havens als auch von den Beach Boys aufgenommen). Der albanische Cellist Redi Hasa agiert auf drei Songs mit, ebenso wie der gefeierte Seth Lakeman, der Viola und Fiddle spielt und inzwischen fest zur Space Shifters-Besetzung gehört. Plant, der einige Zeit in Texas lebte und vor drei Jahren nach England zurückkehrte, präsentiert mit seinen Musikerfreunden auf „Carry Fire“ ungewöhnliche Rhythmen, die sie mit natürlichen Sounds und einer glühenden Power verschmelzen. „Es geht um den Willen. Ich habe Respekt vor meinem bisherigen Werk und mag es sehr gern, doch jedes Mal fühle ich den Drang und den Impuls, ein neues Werk zu schaffen. Ich muss das Alte mit Neuem verbinden. In der Konsequenz hat sich die Triebkraft der Band etwas in ihrer Achse gedreht, und der neue Sound und die geänderten Räumlichkeiten öffneten den Weg zu einer aufregenden und dramatischen Landschaft von Stimmungen, Melodie und Instrumentierung.“

Robert Plant weiß, wo die Vergangenheit der Rockmusik beginnt, und er überführt sie in die Zukunft“ schrieb das ‚Wall Street Journal‘, während die ‚New York Times‘ die „außerweltliche Stimme: lang anhaltend, androgyn, ausbalanciert zwischen Gelassenheit und Schmerz“ pries.

 

Der allgemeine Vorverkauf beginnt am Freitag, dem 19. Januar 2018. Tickets sind unter www.myticket.de sowie telefonisch unter 01806 – 777 111 (20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Bereits ab Donnerstag, dem 18. Januar 2018 – 10:00 Uhr, bieten die Ticketanbieter MyTicket und CTS Eventim Presales an.

 

Weitere Informationen unter: www.robertplant.com | www.warnermusic.de

 

Irischer Flair und gute Musik!!!

Die Irische Nacht am 29.06.2018 in Heusenstamm war ein voller Erfolg. Vor ausverkauftem Haus mit mehr als 300 Teilnehmern boten das Duo von Patrick Steinbach und Günter Bozem, Die Shannon Dancers und Paddy goes to Holyhead (Paddy Schmidt, Uhu Bender, Almut Ritter und Günther Bozem) dem Publikum alles was man von Irland zu erwarten hat, nur die tolle Landschaft fehlte, die aber durch die tolle Location des Heusenstämmer Schlosses stimmungsvoll ersetzt wurde Irische Tanzeinlagen und Irish Folk der Spitzenklase überzeugten das Publikum. Man kann sich nur wünschen, dass ein solches Sommerevent wiederholt werden kann. Wer diese und noch mehr Künstler in irischer Frische erleben will, sollte sich die Irish Christmas Night in Neu Isenburg am 15.12.2018 nicht entgehen lassen. Die letzten Jahre immer ein Highlight uns sicher auch in diesem Jahr wieder die richtige Einstimmung auf die Festtage. Mehr Bilder des Events in Heusenstamm werden folgen!

Einer der Highlights des Rock Hard Festivals 2018 war Axel Rudi Pell, der nicht das erste Mal auf der Bühne Festivals stand. Ich konnte die Band bereits auf der Tour in Erfurt erleben und mit er gigantischen Anlage des Festivals kam das Set noch besser zum Tragen. Eröffnet wurde mit „The Wild And The Young“ und es folgte „Wildest Dreams“. Sänger Johnny Gioelli war auf der ganzen Bühne zu Hause und verstand es das Publikum des Festivals mitzunehmen. Auch die Soloeinlagen von Axel machten das Ganze zu einem echten „Hinhörer. Die Band legte mit „Only The Strong Will Survive“ und „Mystica“ nach. Hierbei gab Schlagzeuger Bobby Rondinelli das erste Mal sein Können in einem Solo zum Besten. Rondinelli hat in seiner Kariere auch schon einige berühmte Bands in seiner Vita vereweigen können. Hierbei nennen wir Rainbow, Black Sabbath, Doro, Quiet Riot und Blue Öyster Cult. Bei Axel Rudi Pell hat er eine würdige aktuelle Band gefunden. Die Bassarbeit von Volker Krawczak macht die Rythmusgruppe der Band zu einem unglaublichen „Druckmittel“ der Band. Es folgte „Long Live Rock“, bevor Ferdy Doernberg mit einem gelungenen Keyboardsolo die beiden verbundenen Stücke „Game Of Sins“ und „Tower Of Babylon“ eröffnete. Die Band spielte nun „The Line“, „Masquerade Ball“ und „Casbah“. Die Fans feierten die Band ununterbrochen, die ihr Set nun mit „Rock The Nation“ beenden mussten. In jedem Fall war der Auftritt von Axel Rudi Pell eines der Highlights dieses Konzerttages. Wer sie auf der aktuellen Tour noch erleben kann, sollte sich diese Nummer nicht entgehen lassen.

YES in Mannheim – 05.6.2018

Am 05.6 ist es soweit. Die legändere Band YES rockt Mannheim. Hier kommt YES featuring JON ANDERSON, TREVOR RABIN & RICK WAKEMAN (UK) an den Start und somit ist der kreative Kern der Band auf der Bühne vertreten. Die Band steht seit 50 Jahren auf der Bühne….und das muss natürlich gefeiert werden.

Für mich ist hier eine der wirklich großen Rockbands am Start, die mit Stücken wie „Owner Of A Lonely Heart“ und „Changes“ unvergessen bleiben und noch heute mit unverminderter Lautstärke immer wieder aus den Lautsprechern meines Autos auf mich einhämmern.

Als eine der wichtigsten Rockbands der 70er Jahre wurden YES bekannt. Sie prägten den Progressive Rock bis heute maßgeblich. Ihre Geschichte ist dabei genauso durch Höhen und Tiefen gekennzeichnet, wie ihre Gitarren-Riffs. Wiederholte Umbesetzungen und erhebliche Stiländerungen machen die Band aus. Die ersten beiden Alben YES (1969) und Time and a Word (1970) waren noch vom Beat und Psychedelic Rock im Stil von The Who oder Pink Floyd beeinflusst – es zeigten sich aber damals bereits Ansätze des späteren Progressive-Rock-Stils.

2016 wurde der Band sogar die Ehre zu Teil in die Rock´n´Roll Hall of Fame aufgenommen zu werden….und das zu Recht. Jedenfalls erwartet Mannheim mit YES eine Band der Spitzenklasse und wir werden von dem gigantischen Abend berichten. Die lwenigen letzten Ticket gibt es hier. Schlagt zu so lange es noch geht!!!!

 

YES featuring JON ANDERSON, TREVOR RABIN & RICK WAKEMAN (UK)

Präsentiert von Delta Konzerte und SWR3

Wann: 05.06.2018

Wo: 3. Zeltfestival Rhein-Neckar

 

Einlass: 18:00 Uhr

Beginn: 19:30 Uhr

 

VVK:   ab 55 € (zzgl. Gebühren)

AK:      1. Kategorie: 85€ zzgl. Gebühren

2. Kategorie: 75€ zzgl. Gebühren

3. Kategorie: 65€ zzgl. Gebühren

 

 

Tickets: auf http://www.zeltfestivalrheinneckar.de und an allen bekannten VVK-Stellen

 

 

 

Rock Hard Festival Amphitheater Gelsenkirchen 18.-20. Mai 2018

Auch in diesem Jahr machten wir uns für euch auf den Weg nach Gelsenkirchen. Ziel war das Rock Hard Festival im Amphitheater am Kanal.

Und wie es sich gehört, spielte auch das Wetter mit. Über die drei Tage hin verbesserte es sich  kontinuierlich und hob die Stimmung weiter. Kühle Getränke und auch Eis waren heiß begehrt. Aber auch die Auswahl an warmen Speisen hielt wie üblich für jeden das passende bereit, seien es typischerweise Pizza und Burger, oder auch ein Asia Wok, Kartoffelpuffer und und und. Zudem ist es einfach immer wieder schön durch die Marktstände zu schlendern.

Und musikalisch bietet das Festival immer eine in sich stimmige Abwechslung. Am Freitag begeisterten u.a. „Dool“ mit drei Gitarristen, die einen richtig satten Sound durch die Menge schickten. Aber auch „Dawn Of Disease“ als Opener des Festivals, „Attic“, „Diamond Head“, „Tiamat“ und „Sodom“ als Headliner heizten ordentlich ein.

Der Samstag startete ebenfalls mit ordentlich Speed- und Trashmetal durch „Traitor“ und „Nocturnal Rites“, bevor „The New Roses“ klassischeren Rock spielten und nach eigenen Angaben für „Boogy Woogy“ sorgten. Aber auch „Leatherwolf“, „Cirith Ugol“ und „Marduk“ machten richtig Stimmung. Melodisch wurde es dann mit „Axel Rudi Pell“. Die Jungs boten den passenden Kontrast zu „Overkill“ als Headliner des Tages. Demnach wurden quasi alle Fans mit ihren individuellen Wünschen und Vorlieben bedient und jeder kam auf seine Kosten. Metal ist halt dich vielfältig und nicht einfach nur „Krach und Lärm“.

Und mit genau diesem Feingefühl war das gesamte Festival organisiert.

Am Sonntag eröffnete „Thunder Mother“ den letzten Festivaltag und das Amphitheater war trotz der frühen Mittagszeit schon gut gefüllt. So freuten sich dann auch die Briten „Memorian“ über Feierfreudige. „Night Demon“ durften an diesem Tag ebenfalls spielen. Und das obwohl sie bereits letztes Jahr spielen durften. „Uli John Roth“ als ehemaliger Gitarrist der „Skorpions“ wurde ebenso gefeiert wie auch „Coroner“, „Backyard Babies“ und „Armored Saint“. Als Headliner dieses Tages und als Abschluss des Festivals genossen alle „Saxon“ bis quasi zum letzten Takt.

Wir bedanken uns beim gesamten Festival-Team für den tollen Frühlingsauftakt der Festivalsaison.

Konzertbericht – „Manilla Road“ und „Re-Machined“

 

Als Ausklang des langen Wochenendes zog es uns am Sonntag Abend nach Frankfurt ins Nachtleben zu "Manilla Road" und "Re-Machined". Diese Kombi ist am kommenden Donnerstag, 17.5., nochmals zu genießen. Diesmal dann in Mannheim im 7er Club. Aber nun erstmal wieder zurück zum Sonntag. "Re-Machined" aus Mainz heizten ca. eine Stunde mit einem ordentlichen Set von rund einem dutzend Songs direkt richtig ein. Songs wie "Higher", "Angel" und "Dance With The Devil" machten sofort richtig Stimmung. Die fünf Jungs wissen was sie können und haben selber richtig Spaß dabei. Ihr kleines Minialbum mit fünf Titeln haben sie letztes Jahr produziert. Und was soll ich sagen? Es lohnt sich...

 

Danach übernahmen "Manilla Road" die feiernde Menge und es wurde eng vor der Bühne. Der epische Metalsound, mit dem Mark Shelton die Band 1977 gründete, kommt einfach immer noch an. Und die professionelle Klasse, mit der jeder der vier auftritt, ist ganz klar zu erkennen. Headbangen stand ab jetzt ganz oben auf der Liste. Und das galt für quasi den ganzen Abend. Es ist einfach wahnsinnig beeindruckend und faszinierend. Jeder Song ist künstlerisch ein absolutes Highlight und besticht durch extremen Facettenreichtum. Hierbei ist das extrem komplexe Spielen mit Takten und dem Einfließen von Breaks besonders hervorzuheben, wobei besonderer Dank an den hervorragenden Schlagzeuger Andreas „Neudi“ Neuderth geht, der sein Fach vom feinsten beherrscht - einfach eine hochklassiger Gig. Zudem freuten wir uns über ein paar Minuten zusätzliche Zeit von Mark für ein kurzes Videointerview, welches ebenfalls bald online sein wird.

 

Aber nun heißt es erstmal: Auf Leute! Genießt die Band live.

 

Vorbericht – Bang Your Head Festival - 12.-14 Juli 2018 – Messegelände Balingen

plus Warm Up Party am 11. Juli

 

Bald ist es wieder soweit. Das Bang Your Head Festival 2018 steht quasi vor der Tür. Vom 12.-14 Juli gilt es drei tolle Festivaltage in Balingen zu genießen. Und auch die Warm-Up Party am Mittwoch, 11. Juli ist für viele Fans schon ein großes Familientreffen. Trotz des immensen Andrangs und der, auch nach 20. Jahren Festivalgeschichte, immer größer werdenden Beliebtheit, wird der familiäre Charakter des Bang Your Head Festivals großgeschrieben. Und dieses Jahr gilt es das Jubiläum ganz besonders zu feiern. 

Wir freuen uns auf rund 40 tolle Bands aus der Rock- und Metalszene und eine einzigartige Atmosphäre. Und die Namen der bisher bestätigten Bands versprechen viel. Der Mix ist wie erwartet bis ins Detail geplant. Auch wenn noch nicht alle Hauptachts bestätigt sind, sprechen „Accept“, „Doro“, „Amorphis“, „Overkill“ und „Powerwolf“ doch schon für sich selbst. Aber auch „Annihilator“, „Exodus“, „Insomnium“, „Primal Fear“, „Girlschool“ und „Loudness“ versprechen Abwechslung.

Zudem erwarten wir die Warm-Up-Party am Mittwoch mit „Lordi“, „Blood God“, „Thundermother“ und zwei weiteren Acts als weiteren absoluten Knaller.   

Weit herumgesprochen hat sich auch, dass das Festival immer zahlreiche „Leckereien“ zusätzlich parat hat. Diverse Autogrammstunden für einen Smalltalk und das ein oder andere Selfie erfreuen sich immer reger Beliebtheit. Zudem ist der Sammler-Markt, die Metal-Börse, diverse Merchandise Artikel und vieles mehr fester Bestandteil des Festivals. Stöbern, Suchen und den perfekten Deal machen sollten also sehr gut möglich sein. Und ganz nebenbei ist das Cateringangebot mehr als der Wahnsinn und es gibt wirklich für jeden immer das Passende her. Gesellige Runden sind ebenfalls im Schatten unter großen Zelten direkt an einer der Theken möglich und auch der Campingplatz wird von vielen genutzt um das Festival in vollen Zügen entspannt genießen zu können.

Demnach freuen wir uns auf euch. Wir sehen uns im Juli in Balingen zum „Bang Your Head Festival 2018“.

 

Festivalticket (gültig für Donnerstag, Freitag & Samstag):

Euro 99.- im VVK zzgl. 12,5% VVK-Gebühr - erhöhter Preis an der Tageskasse

 

Warm-Up-Party:

mit gültigem Festivalticket: Euro 25.- im VVK zzgl. 12,5% VVK-Gebühr; erhöhter Preis an der Tageskasse

ohne gültiges Festivalticket: Euro 35.- im VVK zzgl. 12,5% VVK-Gebühr; erhöhter Preis an der Tageskasse

 

Ticketvorverkauf:

Telefonische Tickethotline: 0 74 57 / 94 46 12

Onlineverkauf: www.shop.bang-your-head.de

Festivalhomepage: www.bang-your-head.de

BANG YOUR HEAD!!! auf Facebook: www.facebook.com/bangyourheadfestival

Offizieller Infotext BANG YOUR HEAD!!! 2018

Jahr für Jahr zieht das BANG YOUR HEAD!!! Festival, bekannt und geschätzt für seinen besonders familiären Charakter, Tausende von Hard Rock- und Heavy Metal-Fans aus ganz Europa in die beschaulichen Auen der Schwäbischen Alb. Auch diesen Sommer ist es wieder soweit: Die beliebte süddeutsche Veranstaltung findet dieses Jahr vom 12. bis zum 14. Juli statt - und das zum 20. Mal als Open-Air-Event auf dem Messegelände Balingen. Jubiläums-Partystimmung ist ergo garantiert!

Seit jeher das Besondere des BANG YOUR HEAD!!!-Konzepts: Die einzigartige Mischung aus Großevent-Flair und entspannter Atmosphäre sowie der sorgfältig ausgewählte Programm-Mix aus allseits bekannten Szene-Stars und Kultbands für Kenner und Insider. Mit diesem Erfolgsrezept hat sich das Festival als eines der renommiertesten Heavy Metal-Open Airs Deutschlands etabliert – und als beliebte Alternative zum Massenbetrieb der „Großen“, bei der die Devise „von Fans für Fans“ noch gelebt wird. Auch 2018 dürfen sich die Besucher daher auf ein volles Programm mit rund 40 hochkarätigen und handverlesenen Bands freuen.

Noch sind nicht alle Hauptacts bestätigt, doch bereits dabei sind Größen wie die einheimische Metal-Institution ACCEPT, Deutschlands Hard-Rock-Sängerin Nr. 1 DORO, AMORPHIS, OVERKILL und mit POWERWOLF eine Band, der es mit großartigen Alben und mitreißenden Liveshows in den vergangenen Jahren gelungen ist, in die erste Liga der Szene aufzusteigen.

Das weitere Billing ist nicht minder abwechslungsreich: Mit dabei sind Thrash-Legenden wie ANNIHILATOR und EXODUS, die Melodic-Death-Abräumer INSOMNIUM, stilprägende traditionelle Metal-Acts wie PRIMAL FEAR, GIRLSCHOOL oder LOUDNESS, die skandinavischen Glam-Sleaze-Helden CRASHDIET, CRAZY LIXX und RECKLESS LOVE, moderne Chartstürmer wie AMARANTHE, NWoBHM- und US Metal-Kultacts vom Schlage TYGERS OF PAN TANG oder HEXX und viele mehr.

Am Mittwoch, dem 11. Juli, steigt am Vortag des Festivals außerdem die traditionelle Warm-Up-Party, die natürlich ebenfalls mit namhafter Besetzung glänzt. Neben der finnischen Monsterhorde LORDI sind für diesen Abend bereits BLOOD GOD und THUNDERMOTHER bestätigt. Zwei weitere Acts kommen noch hinzu.

Auch das Rahmenprogramm hält allerlei Attraktionen parat. Bei den zahlreichen Autogrammstunden kommen die Besucher den Künstlern besonders nahe, und ein großer Sammler-Markt, die Metal-Börse, lädt mit Raritäten, Vinyls, Merchandise und vielem mehr zum ausgiebigen Stöbern ein. Für gesellige Sitzrunden und ausreichend Schatten ist ebenfalls gesorgt – dank eines großen Zelts mit Barbetrieb.

Alle bislang bestätigten Bands auf einen Blick:

ACCEPT
POWERWOLF * DORO
AMORPHIS * OVERKILL
INSOMNIUM * ANNIHILATOR
EXODUS * ALESTORM * LOUDNESS * PRIMAL FEAR
AMARANTHE * GIRLSCHOOL * PRIMORDIAL
CRASHDIET * RECKLESS LOVE * CRAZY LIXX
SKELETONWITCH * GOD DETHRONED * DEBAUCHERY
TYGERS OF PAN TANG * REFUGE * ECLIPSE
BURNING WITCHES * HEXX * MYSTIC PROPHECY
MOB RULES * CLOVEN HOOF * ALPHA TIGER

Eintrittspreise:

Festivalticket (gültig für Donnerstag, Freitag & Samstag):
Euro 99.- im VVK zzgl. 12,5% VVK-Gebühr - erhöhter Preis an der Tageskasse

Warm-Up-Party:
mit gültigem Festivalticket: Euro 25.- im VVK zzgl. 12,5% VVK-Gebühr; erhöhter Preis an der Tageskasse
ohne gültiges Festivalticket: Euro 35.- im VVK zzgl. 12,5% VVK-Gebühr; erhöhter Preis an der Tageskasse

Ticketvorverkauf:

Telefonische Tickethotline: 0 74 57 / 94 46 12
Onlineverkauf: www.shop.bang-your-head.de

Festivalhomepage:

www.bang-your-head.de

BANG YOUR HEAD!!! auf Facebook:

www.facebook.com/bangyourheadfestival

Konzertbericht – „Rebellion“ mit Special Guests „Mindreaper“ im Jokus in Giessen am 21. April 2018

Trotz des grandiosen Sommerwetters verschlug es gestern, am Samstagabend diverse Metalfans nach Giessen ins Jokus. „Rebellion“ spielte einen wahnsinnigen Gig, aber lasst mich vorne beginnen… Um 20 Uhr freuten sich „Mindreaper“ aus Wetzlar ebenfalls auf ein  „Heimspiel“. Sie heizten den Anwesenen zumindest ordentlich ein und die Stimmung stieg. Die Jungs machten dabei wirklich richtig Druck und hatten dabei sichtlich Spaß auf der Bühne. Sie genossen ihre Show und gaben während ihres Gigs richtig Gas.

Demnach war nach einer kleinen Umbaupause alles bereit für „Rebellion“. Ihr Set stand unter dem Motto „King Lear meets Macbeth“. Und das war bzw. ist wirklich ein Knaller. Shakespeare einmal anders….und toll erzählt – „A Tragedy in Steel“ sagt einfach alles.

Neben den Songs der neuen Schreibe wie beispielsweise „A Foll`s Tale“, „Battle Song“ und „Thankless Child“ feierten alle auch die „Wikingersongs“ und die „nordischen Länder“ mit beispielsweise „Sweden“. Und was sollen wir sagen? Ich kann mich nur wiederholen… „Rebellion“ spielte im echt aufgeheizten Jokus eine grandiose Nummer. Sie lebten jeden einzelnen Song und das mittlerweile gut eingespielte Team zeigte was es kann.

Und genau dieses spezielle Gefühl schwebte über dem gesamten Auftritt und übertrug sich auf die Stimmung der Fans. Zudem war die Nähe der Band zu „ihrem“ Publikum faszinierend. Als Beispiele hierzu seien hier die echt ehrlich gemeinte Begrüßung der drei irischen Fans oder auch die Anerkennung der diversen Fahrtstunden der Niederländer genannt, die man nicht beim ersten Rebellion Konzert begrüßen konnte.

Aber auch die Freude über Jahre nicht mehr gesehene Freunde und neue Gesichter muss man hier ansprechen und erwähnen, was zeigt, dass die Leute ihrer Band treu geblieben sind.

Und dass Michael schon beim zweiten Song auf einmal mitten in den Fans stand, zeigt einmal mehr, wie gut die Jungs drauf waren und sich freuen ihre neue Scheibe endlich live spielen zu können. Und als „I-Tüpfelchen“ konnten die Anwesenden die Songs des neuen Albums das erste mal live hören. Zudem spielte die Band den ersten und den letzten Song der ersten Scheibe. Und sowohl Tomi als auch Oli gaben Geschichten aus alten Zeiten zum Besten, denn beide hatten vor über dreißig Jahren ihren ersten Gig mit anderen Bands im Jokus. Und als die Zugabe „Rebellion“ gespielt wurde, feierten die Fans mit auf der Bühne und die Band genoss den Song inmitten des Publikums Tomi musste sogar vor die Bühne wechseln, weil mittlerweile kein Platz mehr auf der Bühne war.

Wir bedanken uns einfach für dieses wahnsinnige Konzert und verbleiben bis zum nächsten Mal mit „Rebellion In My Mind“.

Konzertbericht – Ross The Boss – MS Connexion Complex Mannheim

Am Mittwoch verschlug es uns wieder nach Mannheim. Jochen Mayer hatte „Ross The Boss“ und „Burning Black“ als Vorband geladen und das durften wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Geplant war ein bunter Mix quer durch die „Manowar“ Alben. Jedoch verriet uns Ross schon im Interview vor der Show, dass wir uns auch auf das ein oder andere Stück der neuen Scheibe „By Blood Sworn“, die am 20.4.2018 veröffentlicht wird, freuen durften. Sowohl das Videointerview, als auch die Review zum neuen Album, welches echt der absolute Wahnsinn ist, sind bereits online bei uns zu finden.

Pünktlich um 20 Uhr begannen „Burning Black“ die Stimmung ordentlich einzuheizen. Sie spielten mit ordentlich Power und Druck und ihr Set war wahrlich abwechslungsreich. Und dass die Jungs ihren Gig selbst ebenfalls genossen, konnten wir durch die ganze Halle spüren.

Und „Ross The Boss“ selbst explodierte mit seiner Band ebenfalls. Man weiß einfach was man kann und genießt die Show und die feiernde Menge. Ungefähr zwei Stunden spielten sie absolute hammermäßige Bretter wie „Battle Hymns“ und „Sign Of The Hammer“ und „Fighting The World“, bei denen wirklich jeder mitging und die Luftgitarren quasi überall zu sehen waren. Aber eben auch Songs der neuen Scheibe wie der Titelsong „By Blood Sworn“ gaben sie, schon vor dem Release Date, zum Besten. Und was sollen wir sagen. Mit der positiven Meinung unserer Review stehen wir absolut nicht alleine. Es passt einfach zusammen und ist absolut rund. „Ross The Boss“ entwickelt sich und seine Musik weiter und bleibt dennoch seiner Linie treu.

Wir bedanken uns, besonders bei Jochen und seinem Team, für diesen tollen Metalabend.

Festivalbericht - Delta Metal Meeting

am 14. April 2018 in Mannheim im MS Connexion Complex

Ab 15 Uhr waren die Tore für das 1. Delta Metal Meeting im MS Connexion Complex in Mannheim geöffnet. Die ersten Fans konnten sich nach Herzenslust in der Metalbörse mit diversen Fanartikeln eindecken und bei herrlichen Wetter im Innenhof in der Sonne oder unter den Sonnenschirmen Kaffee, Kuchen oder auch schon das erste kühle Blonde samt Leckereien vom Grill genießen. Musikalisch machten „Hammer King“ um 18 Uhr den Auftakt und eröffneten mit einer bekannt düsteren Showeinlage das Festival und rockten die Halle dann richtig weiter. Im dunklen Rampenlicht ging es dann auch mit den Burning Witches weiter. Die fünf Schweizerinnen hatten schon im Vorfeld die volle Aufmerksamkeit, vor allem der männlichen Metaller, bei sich. Aber wem sollte das auch zu verübeln sein. Die heiße Stimmung wurde dann von Mystic Prophecy direkt aufgenommen. Sie feierten ordentlich mit den Fans weiter und die Stimmung stieg bei einem Rundummix der Setlist quer durch 11 Alben. Aber auch Brainstorm überzeugten. Mit ordentlich Power konnten wir eine ca eineinhalbstündige Show genießen. Als Abschluss machten Freedom Call ebenfalls nochmal richtig gute Stimmung und die Halle bebte bis zum letzten Takt.

Und die gute Stimmung spiegelte sich auch am Merchandise wider. Besonders schön war, dass sich quasi alle Bands zwischenzeitlich immer wieder unter die Fans mischten, die Shows genossen und für Smalltalk und das ein oder andere Selfie zu begeistern waren.

Der ganze Festivaltag glich einem riesigen Familientreffen. Es waren viele bekannte Gesichter da und wir freuten uns auch über bis dato lange nicht mehr gesehene.   

Alles in allem möchten wir Jochen Mayer und seinem Team für die tolle Organisation des 1. Delta Metal Meetings danken und freuen uns schon jetzt direkt darüber, dass das nächste Delta Metal Meeting am 13. April 2019 in Mannheim schon fest im Kalender steht.

Taunus Metal Festival 2018

Am vergangenen Freitag, 6.4.2018 startete das X. Taunus Metal Festival pünktlich laut Running Order um 15.45 Uhr. Eröffnet wurde das diesjährige Festival in Gedenken an Andreas mit einer Rede und seinem Lieblingssong von Manowar. Zudem gab es zwei kurze Videoeinspielungen samt Statement zum Festival und dem Verein als Organisator, der „keine Dreirad Fahrer gebrauchen kann“, da alles eigenverantwortlich geplant, organisiert und durchgeführt wird.

Musikalisch stand der Freitag im Licht von sehr lautem Trash- und Speedmetal mit tollen Instrumentenlinien und ordentlich viel Power im Gesang. Die Burgwiesenhalle füllte sich im Laufe des Nachmittags und abends weiter. Immer mehr Besucher sorgten für gute Stimmung. Insgesamt heizten an diesem Tag acht Bands ordentlich ein. Hier seien beispielsweise die Matadoren „Stagewar“ aus der Heimat genannt, die das Festival bereits um 16 Uhr musikalisch eröffneten. Aber auch eine Band „Angelcrypt“ war extra aus Malta angereist um ordentlich Stimmung zu machen. Mit, für diesen Festivaltag, relativ melodischen Songs überzeugte „Night Viper“. Sie wurden das erste Mal beim Taunus Metal Festival begrüßt.

Der Samstag stand dann im Rampenlicht des Headbanging der Gitarristen. Mit ihrem insgesamten 86sten Gig eröffneten „Fairytaile“ das Festival um 12 Uhr. „Bitterness“ erinnerte an „Annihilator“. Bereits zum zweiten Mal heizten in ordentlicher Trashmanier „Trashit“ aus Malaysia ein. Und „Abandoned“ aus Darmstadt überzeugten mit ihrer dritten Teilnahme am Taunus Metal Festival mit einer detaillierten Choreografie, bei der alle drei Gitarristen in Linie versetzt spielten. Abends stellten dann „Rebellion“ Teile ihrer neuen Scheibe vor und auch auf gehoffte „Klassiker“ wie „Rebellion“ feierten alle. Ähnlich ging es mit „Wizard“ weiter. Sänger Sven begeisterte zudem feuerspuckend mit seiner Bühnenshow. Als Abschluss des Festivals holte „Steel Shock“ ihre Freunde von „Wizard“ erneut auf die Bühne und gemeinsam wurde das Festival rund abgeschlossen.

Wir danken den Veranstaltern, sprich dem Verein, für diese grandiosen Festivaltage, bei denen viele Metalfans auf ihre Kosten kamen und insgesamt 20 Bands (Stagewar, Nekkromaniac, Angelcrypt, Nicht Viper, Space Chaser, Godslave, Stallion, Assassin, Fairytale, Bitterness, Thrashit, Hateful Agony, Abandoned, Elvenpath, Fatal Embrace, Tumourboy, Witchburner, Rebellion, Wizard, Steel Shock) feiern durften.

Bilder der einzelnen Bands sind ebenfalls albenweise auf unserer Homepage.

Vorbericht Rock Hard Festival 2018!!!!!

Das Rock Hard Festival wirft seine Schatten voraus. Vom 18 - 20.05.2018 ist es wieder so weit - es kann GEROCKT werden. Das Billing ist in jedem Fall wieder gigantisch und man kann da Festival jedem Rock n Roller nur innigstes ans Herz legen. Nach dem letztjährigen Megaerleniss freuen wir uns auf da Festival und hoffen wir werden den einen oder andern antreffen, aber nun zum Line-up des Festivals:

SAXON
SODOM (Erste Show mit neuem Line-up!)
OVERKILL („Feel The Fire“ & „Horrorscope“ Show)
AXEL RUDI PELL
ARMORED SAINT (Einzige deutsche Festival-Show 2018!)
TIAMAT (Special „Clouds“ & „Wildhoney“ Set)
ULI JON ROTH („Scorpions Revisited“)
MARDUK
CIRITH UNGOL
BACKYARD BABIES
CORONER (Einzige deutsche Festival-Show 2018!)
LEATHERWOLF
DIAMOND HEAD
NIGHT DEMON
MEMORIAM
DOOL
THE NEW ROSES
NOCTURNAL RITES
ATTIC
THUNDERMOTHER
DAWN OF DISEASE
TRAITOR

Da kann man sich nur freuen. Mit SAXON stehen die alten Herren des Metal auf der Bühne, die immer ein Garant füreine gelungene Show sind. Gespannt sind wir auch auf Tom´s neues Line-up von Sodom. Das ganze ght weiter mit Overkill und Axel Rudi Pell, wozu man nur sagen kann es wird Krachen. Mit Uli John Roth steht ein Name auf der Liste auf den wir gespannt sind. Ein Gitarrist der Spitzenklasse gibt sich die Ehre.

 

Auch die anderen Bands versprechen gute Laune und ein geiles Festival. Wir sind vor allem auf Coroner und Nocturnal Rites gespannt.

 

Es ist für jeden etwas dabei, also auf nach Gelsenkirchen….lasst uns die Köpfe schütteln!!!!!!!

Konzertbericht – Joe Bonamassa – Jahrhunderthalle Frankfurt – 20.03.2018

Die Vorfreude auf diesen Bluesrock Abend war bei mir persönlich sehr groß. Nachdem ich diesen grandiosen Ausnahmekünstler, der jedes Jahr diverse Alben veröffentlicht, nun schon einige Male live erleben durfte (Wetzlar, Frankfurt, Düsseldorf,…) freute ich mich auch diesmal wieder wahnsinnig. Und diese Freude war und ist einfach berechtigt. Nicht umsonst war die Jahrhunderthalle an den zwei aufeinander folgenden Konzerttagen von ihm nahezu beide Male fast ausverkauft.

Joe Bonamassa überlässt einfach nichts dem Zufall. Jedes Konzert überrascht er mit einer neuen Setlist (siehe unten) und einem neuen Programm. Nicht umsonst sagt man ihm nach, dass er in regelmäßigen Abständen neue Musiker für seine Shows gewinnt um Abwechslung zu bieten. Diesmal durften wir uns aber, wie auch beim letzten Mal, noch wieder über Lee Thornburg mit der Trompete, Paulie Cerra mit dem Saxophon, Michael Rhodes an der Bassgitarre, Reese Wynans am Keyboard, Anton Abb an den Drums und Jade McRae und Juanita Tippins als Backgroundsängerinnen freuen. Sie alle überzeugten an diesem Abend genauso wie Joe Bonamassa selbst. Und das Bühnenbild unterstützte die Fokussierung auf das Wesentliche, die Musik, ebenso und hatte, für uns bereits bekannte, Elemente und eine bis ins Detail geplante Anordnung.  

Als meine persönlichen absoluten Highlightsongs der über zweistündige Show möchte ich die Performance der beiden Titel „Slow Train“ und „Driving Towards The Daylight“ nennen, die nach der Begrüßung und Vorstellung der Band nach gut der Hälfte der Show folgten. Seit Jahren höre und genieße ich sie immer wieder im Auto. Aber die Livevorstellung war und ist einfach grandios. Bei erstem hielt Joe Bonamassa sich persönlich gesanglich hierbei sehr zurück und die weibliche Gesangsstimme überzeugte ebenso wie die Studioaufnahme, bei der er selbst singt.

Neben seinen grandiosen Gitarrensoli, die den ganzen Abend zu einem besonderen Erlebnis machten und immer wieder machen, begeisterten aber auch wie erwartet die anderen Künstler mit ihren Instrumenten, Keyboard, Trompete und Saxophon, mit ihren „Extrapassagen“.

Das eigentlich immer bestuhlte Konzert mit Sitzplätzen wandelt sich, wie typisch für ihn, gegen Ende in ein Rockkonzert. Die Fans verlassen ihre Plätze und drängen sich die Gänge bis vor an die Bühne um die letzten Titel nochmal ordentlich zu feiern. Diese Atmosphäre ist nochmal eine ganz andere. Das solide bestuhlte Blueskonzert wandelt sich und alle Anwesenden genießen es. Ich hoffe sehr, dass diese Manier erhalten bleibt und seine Konzerte weiterhin jedes Mal zu einem Highlight machen, wie ich es die letzten Male bereits immer empfunden und genossen habe.

     Setlist:

          1.    King Bee Shakedown

          2.    Evil Mama

          3.    Just Cause You Can

          4.    Self Inflicted Wounds

          5.    I Get Evil

          6.    No Good Place foor the Lonely

          7.    How Deep This River Runs

          8.    Breaking Up Someone´s Home

          9.    Slow Train

          10.  Driving Towards The Daylight

          11.  Boogie With Stu

          12.  Last Kiss

          13.  How Many More Times

          14.  Hummingbird

Konzertbericht – Rockin´ The Blues Festival – Frankfurt – Batschkapp – 15.03.2018

Pünktlich um 19.30 Uhr startete Gary Hoey am Donnerstag, 15.03.2018, in der Frankfurter Batschkapp das Rockin´ The Blues Festival. Bereits der zweite Song war ein Fest der Intrumentalmusik im Bereich Blues Rock. Und das sahen alle Fans auch so und bejubelten dieses Kunstwerk der Musik. Und auch die Einladung sich nach dem Gig für ein Bier, ein bisschen Smalltalk und das ein oder andere Foto an der Bar zu treffen wurde positiv aufgenommen.

Quinn Sullivan, gerade noch 18 Jahre jung, begeisterte die Menge ebenfalls vom ersten Song an. Die Playlist bot alles was das Herz begehrt. Seichte und weiche Töne wechselten sich mit schnellen und rockigen Songs ab. Und über allem trohnte das grandiose Gitarrenspiel dieses jungen Ausnahmekünstlers, der an Joe Bonamassa erinnert.

Eric Gales betrat dann mit seiner Band die Bühne und es wurde still. Die Fans hörten ihm fasziniert, gebannt, schon fast wie gefesselt, zu. Er spielte seine Gitarren mit so viel Liebe und Gefühl, dass einem ein Schauer über den Rücken lief. Und dieses Gänsehautgefühl wurde durch seine ehrlichen Worte noch mehr verstärkt. Er erzählte ganz offen, dass er durch seine Musik manchmal selber weine, weil die Emotionen und die Gedanken an sein bisher gelebtes Leben einfach so stark seien. Diese Ehrlichkeit berührte jeden Anwesenden genauso wie sein einzigartiges Spiel selbst. Diese Leichtigkeit, mit der er über die Seiten seiner Gitarren sprang und wie er seinen ganzen Körper nutzte um die Klänge noch zu verstärken und zu variieren begeisterte. Aber auch seine Band überzeugte und bekam von ihm Raum für entsprechende Soli oder schon fast Freestyle Jamphasen zwischen Drums und Bass – einfach klasse.

Als besonderen Gast begrüßte er seinen Freund Lance Lopez. Der mit Westernhut auftretende Gitarrist war ebenso ein Highlight des Abends. Gemeinsam mit Eric spielte er tolle Songs und der Blues Abend nahm einfach völlig entspannt und dennoch faszinierend rockig seinen Lauf.

Auf der Bühne waren dann die letzten Songs absolute Highlights. Alle vier Gitarristen spielten gemeinsam, unterstützt von den Bandmitgliedern, einzelne Songs und jeder genoss nochmal abschließend sein Solozeit. Das waren schöne Bilder, die diesen Abend quasi perfekt abrundeten.

Während der Umbaupausen und nach dem Konzert gab es die Möglichkeit für alle Anwesenden sich ordentlich mit Fanartikeln des Festivals und auch der einzelnen Künstler auszustatten. Und auch das gemeinsame gemütliche Beisammensein wurde wahr und von vielen genossen.

Demnach bleibt uns nur noch zu sagen: Vielen lieben Dank für diesen tollen Konzertabend.  

Konzertbericht – Glowing Ember Festival 2018 – Frankfurt – Das Bett – 23.02.2018

Ende Februar begann der Auftakt der „Glowing Ember Festival“ Reihe 2018 von „Nauntown Music“ in Frankfurt in „Das Bett“. Als Headliner der insgesamt fünf Bands trat „Squealer“ auf. Und das ganze passend zur Veröffentlichung ihres neuen Albums. Zu genau dem horchten wir sie ebenfalls per Videointerview aus. Dies könnt ihr euch online bereits anschauen. Eine detaillierte Besprechung des Albums folgt in Kürze. Aber auch „[soon]“ aus Hamburg, die wie im Jahr zuvor auch mit zum Organisationsteam zählten, waren wieder mit dabei. Dazu kamen „Buried in Smoke“, die ich das erste Mal sah. Und sie konnten wir auch wirklich erleben. Die Jungs waren hart und lebten bzw. leben Rock `n Roll. Sie spielten mit sich, mit ihrer Musik, mit dem Publikum und hatten einfach Spaß dabei. Und gesanglich habe ich selten so viel Kraft verspürt. „Spy # Row“, die ganz in der Nähe beheimatet sind, überraschten mich positiv. Im vergangenen Jahr sahen wir sie bereits auf dem „Rock In Schroth“ und die Info, dass die drei Jungs mit Anfang 20 schon über 500 Gigs gespielt hatten, sorgte für Aufmerksamkeit. Musikalisch gefielen sie mir diesmal sehr gut und vor allem ihr neuer Song ging in Mark und Bein. Auch hierzu findet ihr online eine Videointerview. Und „Toy Of The Ape“ überzeugte an diesem Abend ebenfalls. Sie waren mit ihrem druckvollen und kräftigen Sound ein passender Auftakt für das Festival. Alle Bands faszinierten die Metalfans. So unterschiedlich die Bands auch waren und sind, so liebten und lebten bzw. lieben und leben sie doch alle ihre Metalmusik. Neben hartem Rock hörten wir Alternativ Metal, Dark Metal und Trash Metal. „Das Bett“ in Frankfurt war mit den unterschiedlichsten Menschen gefüllt und einige bekannte Gesichter waren natürlich auch mit dabei. Denn sowas sollte man sich nicht entgehen lassen.

Die Reise des „Glowing Ember Festivals 2018“ geht weiter, verschiedene Zeiten, verschiedene Orte, verschiedene Bands. Von daher: Schaut einfach mal rein und genießt die Shows. Bis Anfang April habt ihr noch die Chance.

Konzertbericht - Geoff Tate – Herleen, NL

Am 24. Januar 2018 waren wir durch Theo Samson nach Herleen, Niederlande, geladen um Geoff Tates, ehemaliger Queensryche-Sänger, Operation Mindcrime zu feiern.

Schon vor dem Konzert hatten wir die Gelegenheit ihn für ein Videointerview zu gewinnen. Das freute uns natürlich bei dieser Ikone des Metals sehr. Hierbei erhielten wir den Blick hinter die Kulissen und erahnten schon erstmals, dass die Tour mit der ganzen Familie bestritten wird. Denn seine Frau und Mutter der gemeinsamen Töchter war mit von der Partie. Ebenfalls beim Merchandise war sie die starke Frau.

Eröffnet wurde das Konzert von seiner Tochter Emily und vier schottischen Musikern. Die Band „Till Death Do Us Part“ machte mit ihrer Mischung aus New Wave (Sisters of Mercy / Depeche Mode) und dem modernen Sound von Evanescence ordentlich Stimmung.

Als Geoff Tate dann selbst die Bühne betrat, ging die Party feiernd weiter. Der Laden war knallvoll und die Stimmung einfach heiß. Dies nutzte Geoff natürlich professionell für sich und die komplette Show war absolut der Wahnsinn. Zudem erhielt er zwischenzeitlich weibliche Gesangsunterstützung durch seine Tochter Miranda. Beide performten fantastisch und die Fans erfreuten sich eines absolut genialen Abend mit Operation Mindcrime.  

Konzertbericht – Dropkick Murphis, Flogging Molly und Glen Matlock

Der 10. Februar 2018 rief uns nach Amsterdam. Im Afas Live ging der Punkrock ab. Und das in Form von den Dropkick Murphis, Flogging Molly und Glen Matlock, ehemals Bassist der Sex Pistols.

Die Halle füllte sich im Laufe des Abends immer mehr und die Stimmung stieg. Zunächst betrat Glen Matlock die Bühne. Er spielte mit seiner Akustikgitarre alte und dennoch immer noch sehr bekannte Songs der Pistols und heizte somit dem Publikum schon mal ordentlich ein. Ein Konzertbesucher stellte sogar fest, dass der Mann Sex Pistols Songs spielt, wen er da vor sich hatte realisierte er aber erst, als man es ihm sagte.

Als dann Flogging Molly die Bühne betraten, wurde das Feiern immer ausgelassener. Ganz nach Punk Manier wurde getanzt, gesungen und natürlich durfte auch das kühle Blonde nicht fehlen. Und dies gab es in jeder Form, sei es zum Trinken, als auch durch Spritzer durch die fliegenden Becher. Aber nichts tat der Stimmung einen Abbruch. Die Band rockte die Bühne und alle hatten Spaß. Guter, schneller Irish-Folk lädt nun mal zum Feiern ein.

Die Partylaune ging dann auch bei den Dropkick Murphis weiter. Leadsänger Al Barr wusste wohl am nächsten Tag wie viele Kilometer er im Verlauf des Konzerts von einem Bühnenende ans andere gelaufen, gerannt und gesprungen ist.

Alle Songs des Abends wurden von den Fans gefeiert und die Stimmung war einfach grandios. Und das alle Musiker wissen was sie machen, für den Folk-Punk einstehen und ihn leben und genießen.

Jedoch fehlte an diesem Abend die kritische Seite des Punks, die alles hinterfragt und sozial für alles einsteht. Aber hier bleibt zu überlegen, ob ein Konzert an dem die Stimmung heiß ist und einfach ordentlich gefeiert wird, der passende Ort und die passende Zeit ist um zu sozialkritisch zu hinterfragen.

Demnach bedanken wir uns für den tollen Abend.

Zudem möchten wir uns noch extra bei Glen bedanken, der auch nach so vielen Jahren im Geschäft, nicht müde wird im Interview Rede und Antwort zu stehen. Das Videointerview könnt ihr euch ebenfalls online ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=Z7glm23E-Kg

Konzertbericht – Dezperadoz – Molly Hatchet – 23.12.17 – Atak, Enschede, NL

In diesem Jahr war für uns das letzte Konzert noch einmal ein grandioser Knaller den wir dann auch noch im schönen Enschede erleben konnten. Die Dezperadoz aus Heidelberg hatten uns eingeladen zu ihrem letzten Konzert einer knallvollen 14 tägigen Tour in die Niederlande zu kommen. Alex Kraft und seine Jungs waren mit den US-Amerikanern von Molly Hatchet bereits im Zick Zack durch Deutschland, die Schweiz, Italien, Frankreich und die Niederlande gereist.

Im persönlichen Gespräch Backstage erfuhren wir einige zusätzliche Details zur Tour, so zum Beispiel, dass sich beide Bands von Tag zu Tag mehr miteinander anfreundeten und auch den ein oder anderen Abend nach dem Gig gemeinsam ausklingen ließen.

Weitere Gemeinsamkeit ist natürlich die Musik.... Was auch sonst. Und die kommt nicht von ungefähr. Satter Südstaatenrock mit kräftigem Sound. Und das kann bzw. konnte sich echt hören lassen, wenn auch bei Molly Hatchet leider sehr sehr laut, was den Genuss bei einigen Hörern deutlich trübte.

Die Dezperadoz spielten ihr letztes Konzert der Tour zwar vor einlaufendem Publikum, weil sie wegen frühzeitiger Abfahrt von Molly Hatchet zum Rückflug in die Weihnacht, zu Pünktlichkeit angehalten waren….aber dafür war die Atmosphäre anfangs eher familiär und alle genossen die ständig steigende Stimmung und machten gemeinsam Witze. Schuld daran war wohl einzig und allein der „neue“ Zeitplan, sprich das Vorverlegen. Aber wem sollte man das auch tags vor Heiligabend Übel nehmen??? Den Dezperadoz machte es auf jeden Fall nichts. Sie lieferten eine absolut grandiose Show ab und waren, wie erwartet, absolut professionell und heizten allen ordentlich ein. Das Atak füllte sich immer mehr und bei „Ghostriders in the Skye“ brüllte dann ein gefüllter Saal den Refrain mit.

Ebenso freuten sich die Fans danach Molly Hatchet, die ebenfalls bis ins kleinste Detail durchorganisiert waren, zu genießen. Die Südstaatler spielten ihre Klassiker und trotz der Lautstärke brüllten die Fans die Texte gegen die Anlage an. Die Band beendete nach 80 Minuten ihr Set und die Fans waren begeistert.

Und nach der Show ging es natürlich für alle weiter. Hier sei sowohl die ein oder andere Runde Smalltalk mit den Fans genannt, als natürlich auch das entsprechende Foto, welches nicht fehlen durfte. Die Dezperadoz zeigten sich genauo wie Molly Hatchet im Foyer des Atak und waren für ihre Fans da.

Und zu guter Letzt freuen wir uns für beide Bands, dass sie auf der Tour nach eigenen Aussagen auch einiges an Merchandiseartikeln verkaufen konnten, was für jede Band heute eine unverzichtbare Einnahmequelle darstellt.

Für beide Bands ging es dann nach diesem Konzert in die Heimat um wohlverdient entspannt die Feiertage zu genießen. Wir können nur sagen es war wie immer eine Freude mit den Dezperadoz zusammenzuarbeiten….und nach der Show ist bekanntlich vor der Show!!!!

Konzertbericht – Irish Christmas Night – Hugenottenhalle – Neu-Isenburg – 22.12.17

Auch in diesem Jahr lud uns „Paddy Schmidt“ von „Paddy Goes To Holyhead“ wieder zur „Irish Christmas Night“ in die Hugenottenhalle nach Neu-Isenburg ein. Viele fragten ihn im Vorfeld, ob er „wahnsinnig“ sei, das so kurz vor Weihnachten, sprich am 22.12. zu machen. Aber der Erfolg des Vorjahres sprach für sich. Das Konzert war noch voller als im letzten Jahr. Alle genossen die überaus abwechslungsreiche Show, durch die Paddy höchstpersönlich führte.

So machten nach einer echt schönen und freundschaftlichen Ansage Patrick Steinbach und Günter Bozem den Auftakt. Sie spielten einfach grandios. Patrick ist ein begnadeter Gitarrist, der dem Publikum gleichzeitig auch noch Wissen über das Spielen vermittelt und geschichtliche Informationen über die einzelnen Stücke vermittelt. Und Günter scheint einfach quasi alles spielen zu können. Einfach perfekt auf den Punkt minimalistisch setzt er diverse Trommeln, Glockenspiele und sogar Gummirohre ein, um musikalisch direkt erste Highlights hörbar zu machen.

Danach folgte, wie auch im Jahr zuvor eine Tanzeinlage der „Shannon Dancers“. Sie tanzen traditionell irische Rhythmen und begeistern einfach immer wieder durch einen bunten Mix an verschiedenen Choreographien.

Als Debutauftritt begrüßten uns dann „Enbarr´s Flight“. Die Truppe ist einfach unglaublich sympatisch und handwerklich versteht jeder sein Instrument. Sie spielten einen bunten Mix von eigenen Stücken mit Witz und Charme und bezogen das Publikum immer wieder mit ein.

Bevor dann „Paddy Goes To Holyhead“, angesagt wie auch im Vorjahr von Patrick Steinbach die Fans begeisterte, heizten die „Shannon Dancers“ erneut ein. Mit neuem Outfit, neuen Liedern und neuen Choreographien punkteten sie auch diesmal und verleiteten direkt zum Mittanzen.

„Paddy Goes To Holyhead“ übernahm dann die grandiose Feierstimmung. Sie spielten eine Vielzahl an Hits (unter anderem „Titanic“ und „Tales Of Never Ending Days“) auf die sich jeder freute und die alle gemeinsam feierten. Einfach atemberaubend und beinahe unglaublich. Die Truppe im Paddy versteht ihr Handwerk einfach und nimmt die Stimmung und Schwingungen des Publikums auf. Am Ende saß quasi keiner mehr in der teilweise bestuhlten Hugenottenhalle. Dieses feine Gespür für sein Gegenüber ist einfach toll und wünschenswert erhalten zu bleiben, damit wir noch viele solcher Konzerte in dieser Atmosphäre gemeinsam genießen können.  

Und als krönender Abschluss dieses Konzerts gaben sich natürlich, wie erwartet und wie auch schon im Vorjahr, am Ende alle gemeinsam die Ehre und gaben als „All Stars“ ihr Bestes. Hier sei beispielsweise das berühmteste Volkslied „Whiskey In The Jar“ zu nennen.

Wir bedanken uns auf jeden Fall ganz herzlich bei Paddy und hoffen auf eine ebenso tolle „Irish Christmas Night 2018“!!!

Konzertbericht – Manfred Mann`s Earth Band – Colos-Saal – 17.12.2017

Am Sonntag fuhren wir relativ spontan nach Aschaffenburg ins Colos-Saal. Dort konnten wir Dank Oli eine grandiose Show der Manfred Mann`s Earth Band genießen. Danke dafür. Und diesem Ruf folgten viele Fans. Die Hütte war komplett ausverkauft und das konnten wir auch am Platz merken.

Trotz vieler Menschen auf engstem Raum war es eine tolle Stimmung und alle feierten, egal ob jung oder alt oder oder oder. Immerhin stand alles unter dem Motto „40 Years Of Roaring Silence“. Somit konnten wir uns über eine diverse Vielfalt und Mischung von alten und neuen Titeln freuen.

Natürlich freuten sich alle auf „Blinded By The Light“, „Davy`s On The Road Again“ und „Mighty Quinn“ und und und. Und: Es wurde wirklich keiner enttäuscht. Alle kamen auf ihre Kosten und genossen die über eineinhalbstündige Show mit den unterschiedlichsten Lieblingshits zum Mitfeiern, Mittanzen und Mitsingen.

Die Herren um Manfred spielten mit dem Publikum und hatten es bereits nach wenigen Liedern ganz und gar unter ihren Fittichen. Und dennoch, trotz vieler Showelemente und einem durchgeplanten Programm bleibt musikalisches Können eben Können.

Knock Out Festival – Karlsruhe – 16.12.2017

Auch dieses Jahr war das Knock Out Festival in Karlsruhe in der Schwarzwaldhalle wieder ein fester Termin in unserem Kalender.

Das Line Up erfreute uns auf Anhieb: Sinner machte den Auftakt, dann folgten Xandria, Kissin` Dynamite und Doro und zum 10Jährigen hatten sich die Veranstalter nicht lumpen lassen und HammerFall und Powerwolf als Doubleheadliner eingeladen. Und das sahen auch wohl viele Fans so. Denn zum ersten Mal war das Festival komplett ausverkauft!!!

Und genauso war auch die Stimmung. Sinner startete direkt rockig und die Halle feierte. Und dass die Band handwerklich musikalische Meisterleistungen abliefert, müssen wir wohl nicht extra erwähnen. Xandria erfreute dann schon alleine wegen der Optik der Frontfrau – groß, schlank, lange blonde Haare, enge und figurbetonte Kleidung ließen sich schön anschauen. Und auf die Ohren gab es auch, sei es episch oder auch hart.

Kissin` Dynamite überzeugte auch wieder durch ihre Art ihre Fans mitzureißen und die Halle feierte weiter. Einfach eine perfekt durchorganisierte Band. Und Doro weiß was sie kann, was sie will, worüber sich ihre Fans freuen und und und….. Wer so lange so erfolgreich in der ganzen Welt unterwegs ist und immer Zeit für die Fans hat, hat es einfach drauf. Und mit dem Doubleheadliner HammerFall und Powerwolf fand das Festival dann einen würdigen Abschluss. Beide Bands ließen es krachen und die Halle bebte. Die Bühnenshow und das Outfit waren bis ins Detail durchdacht. Was will man mehr?

Wir möchten uns an dieser Stelle im Namen aller Fans für die Ansagen bei Bernhard Weiß von Axxis bedanken. Er führte alle rundum gelungen durch das Programm und gab noch immer die ein oder andere Zusatzinfo am Rande mit auf den Weg. Vielen Dank dafür.

Ein weiteres Highlight neben der Musik ist das Catering dieses Festivals. Egal wen man fragt, es sind sich alle einig: Das Essen ist hochwertig und einfach lecker und steht in keinem Vergleich zu irgendeinem anderen Buden- oder Truckfraß.

Hierfür und für die einfach grandios und reibungslose Organisation für die Presse im Vorfeld bedanken wir uns bei Sandra Eichner. Es ist einfach immer wieder ein Fest(ival)!!!

Konzertbericht – Dio Returns – 06.12.2017

Am Nikolausabend machten wir uns auf den Weg nach Bochum ins Matrix. Ziel war das Konzert mit einer Hologrammshow von Dio – DIO Returns. Es war das Eröffnungskonzert der Tour und somit das erste seiner Art. Die Stimmungen und Meinungen von Freunden und Bekannten waren im Vorfeld sehr umstritten. Einige waren erstmal kategorisch dagegen.

Wir wollten uns jedoch selbst ein Bild machen um eine eigene Meinung bilden zu können. Und… Was sollen wir sagen? Es war schon ein wenig aufregend. Und genauso war auch die Stimmung bei der Band.

Im Vorfeld hatten wir das Glück im Videointerview mit Tim „Ripper“ Owens darüber zu reden. Auch er berichtete von der Aufregung und der breit gefächerten Medienstimmung bezüglich einer Hologrammshow. Zusätzlich konnte er uns aber auch die Beweggründe von Dios Frau erläutern, so eine Tour auf die Beine zu stellen. Und die sind ganz einfach „Liebe“. Sie möchte Dio für sich und seine Fans „am Leben“ erhalten. Ist das wirklich so schlimm? Wir finden das ist ein extrem guter Grund. Es ist doch auch nicht verwerflich und für jeden völlig ok sich alte Videos verstorbener Musiker im Internet oder auf DVD anzuschauen. Wieso dann nicht etwas Neues wagen – sprich eine Hologrammshow?

Bei insgesamt vier Liedern sahen wir ihn dann – Dio als Animation. Und ich muss sagen: Warum nicht? Ja, es war schon irgendwie skurril, aber seine Bewegungen und die Präsentation waren er. Für Fans eine echte Freude.

Und die anderen Lieder des Konzerts sangen Tim „Ripper“ Owens und Oni Logan. Die Instrumente wurden von der „alten“ Dio Band gespielt: Craig Goldy (Gitarre), Björn Englen (Bass), Simon Wright (Schlagzeug), Scott Warren (Keyboard).

Das kann man, unserer Meinung nach, als weiteres Zeichen dafür sehen, dass auch die Band, die lange Jahre quasi eine Familie war, hinter dem Projekt von Dios Frau steht.

Alles in allem konnten wir ein circa eineinhalbstündiges Konzert genießen. Und sie Abwechslung des Gesangs (Dio Hologramm, Tim „Ripper“ Owens, Oni Logan) war einfach toll.

Demnach können wir einfach jedem empfehlen sich selbst ein Bild zu machen.   

Konzertbericht – Törner Stier Crew – 02.12.2017 - Jovel Musik Hall in Münster
 
Das Konzert wurde, wie es sich für diesen Anlass des 40. jährigen Jubiläums gehört, mit einer Laudatio eröffnet. Diese hielt kein geringerer als Steffi Stephan, Rockmusiker und Bassgitarrist. Inhaltlich freuten wir uns über eine kleine geschichtliche Zeitreise mit einem schönen Rückblick in frühere Zeiten bis zum heutigen Zeitpunkt. Den musikalischen Auftakt gab es dann mit vier unplugged Songs von „Wotan“ aus Coesfeld. Durch die lange gemeinsame Zeit und das Überlappen und Ineinandergreifen mit der Gründung von „Törner Stier Crew“ ist es auch kaum verwunderlich, dass nach 40 gemeinsamen Jahren liebevolle Bezeichnungen wie „Rotkehlchen“ und „Hippiemusik“ dabei aus Martin herauskommen.
 
Im Interview, welches wir vorab mit Hans Martin Stier führen durften, berichtete er uns zudem ganz persönlich von einem seiner Highlights, dem Festival in Schüttdorf vor über 30.000 Zuschauern und der Band die unbedingt VOR ihnen spielen wollte.....so wurde Frank Zappa zu einer der Vorgruppen der Törner Stier Crew.
 
Bevor es dann musikalisch abwechslungsreich mit der „Törner Stier Crew“ und „Stier“ weiterging, durften alle Anwesenden sich zudem noch über einen Film freuen, der die 40 Jahre noch einmal aufleben ließ.
 
Auch die weitere Show war einfach ein Fest, wobei es ja wirklich eine Geburtstagsfeier war. Wir genossen eine bunte Mischung aus alten und neuen Songs mit diversen unterschiedlichen Besetzungen und einer grandiosen musikalischen Leistung, die bis ins kleinste Detail hoch professionell aufeinander abgestimmt war. Und dennoch blieb es menschlich und einfach ehrlich echt, ohne den Anschein des strikt durchorganisierten. Die Band nahm die Stimmung auf und die ganze Halle feierte. Ein weiteres, für mich persönlich, grandioses Highlight war die perfekte Abstimmung und das synchrone Spielen der beiden Drummer, die zudem von dem Lichterspiel der Scheinwerfer dabei passend in Szene gesetzt wurden.
 
Je weiter der Abend voranschritt und der Höhepunkt nahte, desto voller wurde die Bühne mit weiteren Gitarristen (Detlef Antemann und David Rebel), die die Show zu einem atemberaubenden Erlebnis machten und die Musik immer voller, satter, kräftiger und eindringlicher werden ließen.
 
Als Zugabe zeigten Freddy Hohmann mit „Whole Lotta Love“ von „Led Zeppelin“ und Hans Martin Stier mit „With A Little Help From My Friends“ von den „Beatles“ und bereits eindrucksvoll von „Joe Cocker“ gecovert, was sie können. 40 Jahre erfolgreich auf der Bühne sind und bleiben halt 40 Jahre Erfolg, den man feiern sollte und muss.

Konzertbericht – The Dublin Legends

Am 7. November waren wir wieder einmal von den Dublin Legends nach Dreieich zum Konzert eingeladen. Eine gute Stunde vor Konzertbeginn hatten wir bereits das Vergnügen Paul Watchorn für ein Videointerview zu gewinnen. Dies ist, wie auch die mit Seán Cannon, Eamonn Campell, John Sheahan und Gerry O`Connor, bereits geführten Interviews online als Video erschienen.

Schon zu Beginn des Konzerts spürte man die knisternde Spannung in der Luft. Die Gründe dafür sind wohl sehr vielfältig. Zum einen ist es sicher die „normale“ Vorfreude und Anspannung aller vor so einem Konzert, zum anderen aber waren viele Gedanken sicherlich auch bei Eamonn Campell, der seit jeher ein begnadeter Gitarrist und Mitglied der Band war. Denn nicht einmal drei Wochen zuvor verstarb Eamonn leider nach kurzer Krankheit auf der Tour in Holland. Seán Cannon musizierte mit Eamonn über 30 Jahre Seite an Seite, seit dieser 1986 zu den Dubliners gestoßen war und dann auch bei den Dublin Legends einen wichtigen Part übernommen hatte.

Für mich sehr grandios, weil einfach menschlich und dennoch professionell, wurde dies thematisiert. Die Band sagte bereits nach den ersten Liedern ein paar Worte. Einleitend war die Information, dass sich bestimmt ein paar Anwesende über die Veränderung auf der Bühne wundern würden. Es folgte die Information des Versterbens mit ein paar wirklich echt und ehrlich gemeinten persönlichen Worten. Abschließend informierte die Band, dass es Eamonns Wunsch sei, dass sie weiterspielen sollen. Ganz nach dem Motto: „The Show must go on“. Und genau diesen Leitsatz begleitete die Dubliners und die Dublin Legends seit jeher. Die Musik ist ihr Leben und so lange es geht, wird gespielt. Shay Kavanagh wurde freundlich und sehr nett vorgestellt. Er spielte an diesem Abend für Eamonn und er besetzte die zweite Gitarre wirklich gut.

Bei Klassikern wie „Molly Malone“ und „Whiskey In The Jar“ feierten die Fans natürlich fleißig mit. Es wurde gemeinschaftlich gesungen, geschunkelt und geklatscht. Das Publikum genoss beispielsweise „The Ferryman“, „The Leaving Of Liverpool“, „The Wild Rover“, „The Fields Of Athenry“ und auch „The Hills Of Connemara“. Schon vor der Zugabe gab es Standing Ovations und es wurde munter gesungen, getanzt und gelacht. Um solche Erinnerungen festzuhalten, freuen wir uns über die Erlaubnis einzelne Videoaufnahmen verschiedener Songs online veröffentlichen zu dürfen.

Besonders schön war und ist es, dass sich die „alten“ Herren auch nach ungefähr zwei Stunden Konzert noch im Anschluss Zeit für ihre Fans nahmen und nehmen, Fotos machen, Autogramme geben und einen entspannten Smalltalk führen, der keineswegs allgemein und oberflächlich ist. Sie sind einfach ehrlich, echt und zudem eine unglaublich sympathische Truppe.

Bedanken möchten wir uns auch diesmal wieder bei dem Veranstaltungsteam vor Ort, welches trotz quasi ausverkauftem Haus, alles ermöglicht hat. Und natürlich möchten wir Rainer ganz lieb grüßen, der die Jungs immer sicher von A nach B kutschiert ;-)

 

Review – The Dublin Legends

On the 7th of november The Dublin Legends invited us once again to the gig in Dreieich. A good hour before the concert began, we had the pleasure to win Paul Watchorn for a video interview. It is published as an online video, like the Interviews we recorded before with Seán Cannon, Eamonn Campbell, John Sheahan and Gerry O'Connor. Already at the start of the concert you could feel the crackling tension in the air. There are probably very diverse reasons. On one hand, sure it is the „normal“ anticipation and tension of everyone before such a concert, on the other hand certainly many thoughts were with Eamonn Campbell, who always has been the gifted guitarist and member of the band. Unfortunately, not even three weeks ago Eamonn died after a short illness on the tour in Holland.

Seán Cannon has been playing with him side by side for more than 30 years since Eamonn joined the Dubliners in 1986. Later he played an important part in the Dublin Legends. For me it was grandiose how they thematized it, because it was simply human and yet professional. The band said a few words after the first songs. Introductory was the information that a few people would be surprised about the change on stage. It was followed by the information that Eamonn passed away, with some really genuine and honestly meant personal words. Finally, the band announced that it was Eamonn's wish, that they should keep going. Following the principle: "The show must go on". And this is exactly the guideline that always accompanied the Dubliners and the Dublin Legends.

The music is their life and they will play as long as possible. Shay Kavanagh was introduced in a friendly and very nice way. He played for Eamonn that evening and was playing the second guitar really well. Of course the fans celebrated with classics like "Molly Malone" and "Whiskey In The Jar". There was jointly singing, swaying and clapping. The audience enjoyed for example „The Ferryman“, „The Leaving Of Liverpool“, „The Wild Rover“, „The Fields Of Athenry“ as well as „The Hills Of Connemara“. Yet before the encore there were standing ovations and the audience sang along cheerfully, danced and laughed. For to treasure such memories, we are pleased about the permission to publish video recordings of different songs online. It was and is very nice that even after a concert of two hours the “old” men took and take time for their fans for taking photos, signing autographs and having a relaxed chat, which is by no means general or superficial.They are just honest, genuine and also an incredibly likeable band.

Again, we would like to thank the local organizers, who made everything possible despite having a sold out house. And of course we would like to say hello to Rainer, who always drives the boys safely from A to B.

translation Juliane Blöbaum

Konzertbericht

Am Samstagabend, 4.11.2017 folgten wir der Einladung von Jochen Mayer und fuhren nach Mannheim zum MS Connexion Complex. In einer der Eventhallen freuten wir uns auf Pain mit ihrer „Coming Home again Tour 2017“. Als eine von zwei Vorgruppen eröffnete „Sawthis“ den Konzertabend mehr als pünktlich. Die fünf überzeugten die Zuschauer bereits nach den ersten Songs. Während Frontman und Sänger Alessandro Falà für die dunkle und harte Stimme der Trah-Metaler zuständig war, übernahm Drummer Michele Melchiorre, der bereits bei der Gründung 1997 mit von der Partie war, den melodischen Part in den Songs. Fazit zu der Truppe ist: Ca. 35 Minuten Headbanging zu harten Riffs und kräftigem Sound pur.

Mit „Corroded“ ging es dann etwas rockiger weiter, wobei auch hier die Härte samt dunkler Stimme mit gesanglichem Gebrüll blieb. Der Rhythmus und Takt stimmte und die Fans feierten mit Pommesgabeln, rhytischem Begleitklatschen und Chorgesängen bis in die letzte Reihe. Sänger Jens Westin feierte zudem seinen Geburtstag und bekam von allen Bands und dem Management gemeinsam einen Kuchen auf die Bühne gebracht. Es folgte ein Ständchen durch alle Anwesenden und er blies dann natürlich alle Kerzen in einem Atemzug aus. Highlight war einfach Drummer Per Soläng. Man könnte ihn auch liebevoll das Metronom nennen: einfach absolut tight und sauber. Er spielte einen wahnsinnigen Sound… und das barfuß und mit einem extrem minimalistischen Set über die gesamten 50 Minuten.

Als „Pain“ dann die Bühne betrat, tobte die Menge - ein absolutes Megabrett an Auftritt, bei dem einfach alles stimmte. Wir hörten wie erwartet Alternativ Metal mit Synthi Sounds vor allem bei den Intros, aber auch Dark Metal. Alles das, wofür sie bekannt sind. Und dass sie handwerklich einfach sauber sind, ist unbestritten. Die Jungs und das Mädel waren perfekt bis in Detail zu ihren harten eingängigen Sounds durchgestylt und extrem präsent. Die Bühnenshow war bis ins Kleinste durchgeplant und das durchsichtige Schlagzeug thronte mit der entsprechenden Beleuchtung über allem. Und dennoch blieb genügend Freiheit der Jungs sich auf ihre anwesenden Fans einzustellen und gemeinsam mit ihnen zu feiern und die Show einzigartig zu machen. Und das dankten diese ihnen auch. Sie feierten ihre Band einfach und genossen die Show. Die Jungs wussten und wissen einfach was zu tun und was ihre Fans hören und sehen wollen. Aber dennoch bleiben sie sie selbst. Sie vereinen alles perfekt miteinander, so dass wir eine tolle Show genießen konnten. Und durch den kleinen Smalltalk mit den Fans zwischendurch stieg die Stimmung natürlich weiter und machte den Auftritt für jeden zu einem besonderen und einzigartigen Erlebnis. Ein unglaubliches Feingefühl mit entsprechenden Schwingungen und Stimmungen der Band war die ganze da und die Menge tobte weiter und sang flüssig und fleißig alles mit.

Ein ganz besonderer Dank gilt Jochen, der uns durch das Management zudem sogar noch zusätzlich kurz vor dem Konzert noch ein Videointerview mit Peter Tägtgren ermöglicht hat. Die Veröffentlichung folgt natürlich auch in Kürze.

Vorankündigung: Jethro Tull – Mainz / Rheingoldhalle 29.9.2017

Eine Legende geht erneut auf die Bühne. Ian Andersons´s Jethro Tull rockt die Rheingoldhalle in Mainz. Seit 50 Jahren bewegt sich die Progressiv Rock Band über die Bühnen der Welt ….und wer Tull einmal gesehen hat, weiß, dass er sich auf ein gigantisches Ereignis freuen kann.

Auf ihrer diesjährigen Tour arbeitet die Band mit Videoleinwänden, auf denen alte Videos mitlaufen, während sie ihre Klassiker live präsentieren. Die aktuelle Besetzung besteht aus Ian Anderson (Querflöte, Gitarre, Gesang, Mandoline), John O’Hara (Keyboards, Piano, Akkordeon), David Goodier (Bass), Scott Hammond (Schlagzeug) und dem Gitarristen Florian Opahl.

Für mich war Jethro Tull immer eine der Kultbands der 60ziger Jahre und entsprechend oft hat es mich zu ihren Konzerten gezogen. Ian Anderson it und bleibt ein großartiger Künstler, dem wir mit seiner Band ein volles Haus wünschen.

 

Marc Debus und Anne Melis

Feuertalfestival 25. und 26. August 2017

Am Freitag machten wir uns auf den Weg nach Wuppertal. Ein Jahr lang steigerte sich unsere Vorfreude auf dieses schöne kleine Festival. Schon allein die Location der Freilichtbühne „Waldbühne Hardt“ hat ihren ganz eigenen Scharm. Die Bühne vor dem Steinbruch ist einfach einzigartig. Die erwarteten Bands, der Mittelaltermarkt, die Verpflegung und die alten Freunde und neuen Bekannten (Kalle, Helmut, Melanie und viele andere) Wir freuten uns einfach drauf.

Als Akts waren für den Freitag Mila Mar, Lacrimas Profundere, dArtagnan, Lord Of The Lost und als Headliner Fiddler‘s Green angekündigt. Am Samstag sollten dann Stoneman, Ignis Fatuu, Mr. Hurley & Die Pulveraffen, Mono Inc. und Schandmaul die Bühne rocken. Und bis auf eine Absage am Freitag heizten die Bands den Fans auch wirklich ordentlich ein.

Zudem war auch in diesem Jahr auf die zusätzlichen Gimmicks Verlass. Eric Fish, Sänger von Subway to Sally, führte wie immer souverän und mit eigenen Musikeinlagen mit der Akustikgitarre durch das Programm und verlieh dem Ganzen wieder einen roten Faden der Extraklasse. Das Freibad Mirke stellte, wie auch schon in den Jahren zuvor, die Möglichkeit des Zeltens. Ein Wechsel zwischen den Standorten erleichterte der extra eigens dafür organisierte Shuttlebus. Und natürlich gab es auch wieder einen schönen kleinen Mittelaltermarkt. Er gehört einfach dazu und zählt definitiv mit zu den Highlights. Ob Schmuck oder Taschen als Accessoires des Mittelalters oder direkt das passende Kleid… Das alles gab es mit hochwertiger Qualität genauso wie das entsprechende deftige und herzhafte Mal samt Getränken. Alles war wieder stimmig.

Bei wunderschönem Wetter wurde zwei Tage quasi überall gefeiert, getrunken und gelacht... und genau so soll es ja auch sein.

Als ganz persönlichen Wunsch für das nächste Jahr möchten wir die Nebenbühne auf dem Mittelaltermarkt erwähnen. Diese haben wir dieses Jahr leider vermisst und hoffen, dass sie nächstes Jahr wieder da sein wird. Denn in jeder Umbaupause der Hauptbühne wurde vor der Nebenbühne ordentlich weiter gefeiert, gesungen und getanzt.

Aber zurück in die Gegenwart bzw. zur Hauptbühne in diesem Jahr… Die Bands genossen ihre Show genauso wie die Fans. So steigerte sich die Stimmung bereits am Freitagnachmittag, da schon dArtagnan eine Extraeinlage spielten und die Zeit auf der Bühne sichtlich genossen. Demnach freuten sich Lord Of The Lost über eine feierfreudige Menschenmenge. Und als Fiddler’s Green die Bühne betrat, war es auf dem ganzen Gelände rappelvoll und alle tanzten und genossen die Show. Die tolle Stimmung hielt auch am Samstag weiter an. Als Besonderheit sei hier zu erwähnen, dass Mr. Hurley & Die Pulveraffen sich etwas ganz besonderes als Promo überlegt hatten. Direkt nach dem Einlass verteilten sie an jeden Gast Piratenhüte und Augenklappen. Das machte natürlich ein wahnsinniges Bild und die Aktion kann einfach als rundum gelungen angesehen werden. Viele Fans freuten sich auf Momo Inc. und Schandmaul als Headlinder, so dass die Stimmung bei den Bands einfach riesig war und die Menge ausgelassen feierte.

Was sollen wir sagen? – einfach ein grandioses Festival.

Nach den Shows auf der Bühne gab es abends wieder eine Feuershow. Auch diese erfreut sich immer wieder an begeisterten Fans und ist eigentlich nicht mehr von dem Festival wegzudenken. Es ist quasi schon ein ritueller Abschluss der Festivals auf dem Gelände. Denn für die frei öffentliche Aftershow Party, die an beiden Abenden stattfindet, geht es ein paar Meter den Berg hinunter zum „Underground“. Dort treffen sich alle, die noch fit sind, im gemütlichen Biergarten und lassen das Festival entspannt ausklingen.

Mit diesem Wohlfühlgefühl bedanken wir uns bei allen fleißigen Helfern und dem Veranstalter des Feuertalfestivals und freuen uns ab jetzt ein ganzes Jahr lang auf das Feuertalfestival 2018!

Hier die Bilder zum SPEKTAKEL:

2017-08-26

Schandmaul

Feuertal Festival

2017-08-26

Mono Inc.

Feuertal Festival

2017-08-26

Mr Hurley & die Puveraffen

Feuertal Festival

2017-08-26

Ignis Fatuu

Feuertal Festival

2017-08-26

Stoneman

Feuertal Festival

2017-08-25

Fiddler´s Green

Feuertal Festival

2017-08-25

Lord Of The Lost

Feuertal Festival

2017-08-25

D´Artagnan

Feuertal Festival

Festivalbericht – Rock in Schroth – 18. und 19. August 2017

 

Am Freitagnachmittag machten wir uns mit vollgepackten Taschen auf zum Rock in Schroth. Dabei war diesmal nicht nur die Fotoausrüstung, sondern auch eine Vielzahl an Kleidung. Denn das angekündigte Wetter war dem Festival leider nicht nur wohlgesonnen.

Aber das tat der Stimmung keinen Abbruch – im Gegenteil. Unter den Pavillons rückten alle während der Regenschauer enger zusammen und genossen die Bands auf der Bühne.

Das Festival ging dieses Jahr in die 20. Runde. Und so wurde auch gefeiert. Bei humanen Preisen und kostenlosem Zelten direkt am Gelände ließ es sich gut aushalten. Die Malteser sind die Veranstalter des familiären Benefitfestivals, bei dem musikalisch durch viel Abwechslung auch in diesem Jahr wieder für jeden etwas dabei war. 

Den Auftakt machte um 18.20 Uhr „Creanna“, gefolgt von „Metall“ (19.40 Uhr) und „Protz“ (21.00 Uhr), bevor „Rebellion“ als Headliner des ersten Tages um 22.40 Uhr die Bühne betraten. Hier sei anzumerken, dass Bassist, Tomi Göttlich (ehemals Grave Digger) sein Können als Backroundsänger ausnahmsweise zeigte, um Michael Seifert zu unterstützen. Für viele wahrscheinlich ein Debut und zudem ein Highlight. Rebellion präsentierte sich in jedem Fal stark und das Publikum honorierte die Lieder aus den Wikingersagas, dem MacBeth Album und gar mancher fühlte sich dabei wie das erste Albm der and heißt „Born A Rebell“

Der Tag war, trotz des Regens ein Fes. Warm mit dicken Schuhen, Regenjacke und Schal eingepackt feierten die Fans und genossen die Musik. Alles erfahrene Festivalgänger, so dass die Stimmung immer entspannt war.

Am Samstag war dann ab 10.00 Uhr Einlass und das Frühshoppen konnte beginnen. Der „Spielmannszug Freigericht“ spielte von 11-12 Uhr klassische und auch rockige und poppige Stücke und der Tag fing bei den ersten Bieren gegen die Kopfschmezen gut an. Und das bei quasi strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. So floss dann auch das Bier schon wieder entsprechend und die Malteser als Veranstalter hatten einiges damit zu tun, die Festivalgäste zu verköstigen.

Bevor es dann mit den „eigentlichen“ Bands des Festivals weiterging, gab es noch für einige Eltern mit Kindern eine Backstageführung mit diversen Hintergrundinfos der Organisation, des Aufbaus und und und… Organisiert wurde das von Ralf Runkel Tochter und dem Sohn von Rochus Pfaff, um Klasenkameraden und deren Eltern einmal einen Einblick in den Rockhimmel“ zu gewähren. Die beiden moderierten dann auch wie zwei Profis die Führung….Hut ab! Dies wurde auch bei den Musikern sehr positiv aufgenommen und unserer Meinung nach, sollte, dies in den nächsten Jahren beibehalten werden. Danke dafür an Ralf, Rochus und ihre Kids.

Pünktlich um 14 Uhr betrat dann „Der Michel“ die Bühne. Die drei Jungs heizten mit ihrer Vielzahl an Stücken mit dem ein oder anderen Klassiker schon ordentlich ein. Danach gab es ein Fest des Rocks. „Shake your Bones“ coverten alle Größen des Südstaatenrocks in einer wahnsinnigen Qualität und die Stimmung bei den Gästen stieg weiter an.

Demnach durfte sich die junge Band „Firstborn Unicorn“ über ein feierwilliges Publikum freuen und begeisterten weiter. Eine junge Band die man sich merken sollte – abwechslungsreich und versiert gaben sie ihre Songs zum besten und ließen es auch nicht an einer Hommage für die legendären Band Led Zeppelin fehlen.

 Anschließend spielten dann die drei Jungs von „Spy Row“, bei denen die Besucher ins Staunen kamen, da es hieß sie hätten trotz ihres  jungen Alters wohl schon über 500 Gigs hinter sich. Guter, ambitionierter Metal, aber in meinen Ohren tönte noch immer das gigantische Einhorn nach.

 Die Band „Rock Divine“ durften dann alle Fans zum letzten Male genießen. Laut Frontman Nils Baloun werden sie nicht weiter als  Formation zusammenpielen, aber wir werden sie wahrscheinlich immer mal wieder als Band bei ausgewählten Veranstaltungen antreffen und ganz gewiss in anderen Konstellationen ihrem Können lauschen dürfen…..und ohne „Rock Divine“ würde die heimische Glamrockszene auch bedeutend trauriger aussehen…..also denkt noch mal nach Jung!!!!!

Danach begeisterte „Perzonal War“ die Feiernden. Ein wirklich starkes Set hinterließ einen bleibenden Eindruck. Ich kann nur sagen – gerne wieder. Jetzt betrat  „Odium“ die Bühne und alle Besucher trotzten dem Regen trotzen um die „Institution“ des Rock in Schroth Festivals ordentlich zu feiern. Hier auch ein Dank an die Band, die für die Organisation und den Ablauf mitverantwortlich zeichnet. Hervorragend gemacht!!!!! Das war ein Heimspiel vom Feinsten und Marc und ich konnten endlich live bei einem Konzert einige Songs der neuen Scheibe „As the World turns black“ genießen, die uns bei der etwas anderen Release Party vorgestellt wurden.

 Als Headliner dieses Tages betraten dann die Jungs „der Architects of Chaoz“ die Bühne und spielten mit dem neuen Sänge, den Paul DiAnno (bekannt als erster Frontmann von Iron Maiden) ersetzt hat. Eine gute Wahl können wir nur sagen. Dominik, der Schlagzeuger der Band, hatte uns das zwar bereits erzählt, aber er hatte damit tatsächlich nicht zu viel versprochen. Das et war der Hammer. Ich denke man kann hier im Namen aller Festivalbesucher sagen – EIN GELUNGENER ABSCHLUSS!!!!!

Wir sind begeistert von diesem klein, dafür aber besonders feinenFestival mit seiner ganz eigenen kleinen Familie im Hintergrund…

Demnach bleibt uns nur noch zu sagen: Auf geht’s zum „Rock in Schroth“ 2018

 

Anne Melis und Marc Debus

Rose Tattoo

Das Bang Your Head Festival - Juli 2017 begeisterte uns einfach wieder voll und ganz!

Auch in diesem Jahr freuten sich viele, genau wie wir, monatelang auf das Bang Your Head Festival in Balingen! Und das mit Recht! Wetter, Line-up, Menschen... alles passte wie immer… Und das von der Warm-up Show am Mittwoch bis zum letzten Ton Samstag-Nacht. 

Mittwoch 12.07.2016 Die Warm-Up Show

Bereits ab 18 Uhr füllte sich die Halle auf dem Mesegelände zur Warm-Up Show, die um 19 Uhr mit Stormwarrior eröffnet wurde. Danach heizten Bloodbound, Angel Dust, Sanstuary und Death Angel bis in die Nacht hinein den Besuchern ein. Bloodbound gefiel uns hierbei besonders gut, weil sie mächtig für Stimmung sorgten und der brettige Sound von Death Angel rundete das Ganze mehr als gut ab. Für alle Anwesenden hatte das Festival mit einer gelungen Show begonnen und es wurde den ganzen Abend gefeiert! Und so war auch die allgemeine Stimmung gut! Ob man alte Freunde nach langem wiedertraf oder neue Bekanntschaften schloss. Wer das Glück hatte bereits die Warm-Up Show genießen zu können, für den begann das Festival mit einem ersten Highlight!

Donnerstag 13.07.2016

Als Opener des ersten offiziellen Tages ging mit Killcode bereits ein erstes Brett aus Amerika auf die Bühne. Sie rockten mächtig und spielten trotz verhalten gefülltem Publkum was das Zeug hielt. Wahrscheinlich steckte manchen noch die Warm-Up-Show in den Knochen, Die darauf folgenden Bands Crystal Viper und Toxik lieferten ebenfalls ein echt starkes Set ab, obwohl das Gelände sich nur langsam füllte. Aber je weiter der Tag voran schritt und der Abend mit seinen Headlinern nahte, desto voller wurde es. Der Stimmung tat das jedenfalls keinerlei Abbruch, weil die Anwesenden die Möglichkeit genossen näher an ihre Bands heranzukommen und dabei einfach ausgiebig feierten.

Gloryhammer boten mit ihren Kostümen dann etwas fürs Auge und fürs Ohr, bevor Orden Ogan und Slaughter die Bühne enterten. Orden Ogan hatte die neue Bühnedeko im Westernstile dabei und gaben das neue Programm zum Besten. Danach folgte Venom, min ganz perönliches Highlight. Die Jung um Cronos haben nichts von der alten Kraft verloren und die Bühneshow lässt tatsächlich vermuten, dass sie wie in der Ansage immer proklamiert, direkt von den Toren der Hölle zu uns kommen. Satyricon legte dann ordentlich nach, bevor  Saxon als Headliner des ersten Tages ein tolles Set ablieferten. Auch hier merkte man die Jahre Erfahrung und das unzählige Fans unter den Zuschauern weilten.

Ab 18 Uhr begannen dann auch die Akts in der Halle. Als Opener machte hier Eclipse mächtig Dampf. Mein persönliches Highlight war dann Demon, gefolgt von Manegram und Denner/Shermann aus Dänemark. Unser alter Freund Michael machte mit seinem alten Bandkollegen Hank, aus alten Mercyfull Fate und King Diamond Tagen, ordentlich Dampf und brachte die Halle zum Kochen. Eine Band die man sich merken muss. Als Abschluss des ersten Festivaltages bekamen die Fans dann durch Sepultura noch einmal richtig was auf die Ohren. Damit war auch sicher für jeden klargestellt, dass die Halle keine Nebenbühne im eigentlichen Sinne ist. Das Festival war nun endgültig am Rollen!

Freitag, 14.07.2016

Der  Freitag sorgte zuallererst durch schönes Wetter für einfach gute Stimmung und bot mit Dead Lord, Bullet und Steve Grimmett’s Grim Reaper einen tollen Start in den nächsten Festivaltag. Steve war gigantisch, was man nach seinem, erst kürzlich erlittenen, Beinverlust erst einmal nicht so erwartete. Hier konnte man nur den Hut vor einer tollen Show und einem Sänger ziehen, der sich nicht unterkriegen lässt. Danach folgte Lee Aaron, die einfach immer noch eine grandiose Sängerin ist und dies in ihrem Set auch zeigte. Mancher Fan erinnerte sich nur zu gut, dass Lee in den Achtzigern die zweite Metalqueen neben Doro war….und das kann man auch heute noch sehen. Roit V und Magnum folgten und das Publikum honorierte die gelungenen Auftritte mit Beifall und Jubl. Krokus aus der Schweiz waren dann mit ihrem eingängigen Riffrock ein ganz persönliches Highlight von Anne an diesem Tag. Marc freute sich wahnsinnig auf den kleinen Mann von Rose Tattoo. Angry Anderson ist nach wie vor ein, für mich nicht wegzudenkendes, Idol der Hardrockszene. Älter als AC7DC und immer noch voll am Start. Es fehlte kein Highlight der Band – „Nce Boys Don´t Play Rock ´n ´Roll“ ertönte genauso, wie „Mad Butcher“ – mein Tag war gerettet. Als (vermeintliche) Headliner dieses Tages spielte Vince Neil auf der Hauptbühne. Seinen Auftritt kann man allerdings gespalten sehen. Während er sich selbst etwas rar auf der Bühne machte, spielte seine Band, die uns wieder die Musiker von Slaughter auf der Bühne präsentierte, ein grandioses Medley unvergessener Hits. Nach dem Auftritt kam sogar Veranstalter Horst auf die Bühne und entschuldigte sich bei den Fans für die kurze Show von Vince bei den Fans. Anschließend klärte er die, seinen eigenen Aussagen nach, Missverständnisse mit dem Künstler selbst und dem Management. Demnach wird es laut Horst auch wohl zukünftig eine Zusammenarbeit der beiden ohne Missverständnisse geben. Als Abschluss auf der Hauptbühne gab es dann das bewehrte Feuerwerk.

Aber in der Halle ging die Party noch weiter. Als Opener traten Almamac auf die Bühne und heizten mit doppelter Gesangsfront den Fans ein. Demnach konnten sich Paragon und Angelus Apatrida über feiernde Fans und eine grandiose Stimmung freuen. Zum Abschluss dieses Tages spielten Entombed A.D. bis in die Nacht hinein.  

Michael Schenker

Samstag, 15.07.2017

Der letzte Festivaltag hatte es immer noch in sich, obwohl man das Feiern der letzten Tage einigen Festivalbesuchern mittlerweile deutlich ansehen konnte. Trotzdem kein Abgesang, sondern ein grandioser Start mit Assassin, Vain und Raven. Sie schafften es die Festivalbesucher wieder munter zu bekommen und gaben damit jeglichen Nachwehen der ersten beiden Festivaltage keine Chance. Genauso ging es dann auch weiter. Diamond Head, Vicious Rumors und Dokken durften sich über ein bereits feierndes Publikum freuen. Dokken hat mich besonders fasziniert, weil ich sie in jungen Jahren gerne gehört habe, aber nie die Chance hatte sie zu sehen. Somit konnte ich eine weitere Band auf meiner Agenda mit einem „Gesehen“ kennzeichnen.. Danach folgten auf der Hauptbühne Kataklysm und Michael Schenker Fest. Ein Gitarrengott gab sich die Ehre und ließ auf der Bühne auch keinerlei Zweifel an seinem Können. Als Sänger begleiteten ihn Gary Barden, Graham Bonnet und Robin McAuley. Somit war garantiert das aus Knallersongs aus verschiedenen Perioden der Band zu hören waren. Danach freuten sich alle auf den Headlinder des Tages, Hammerfall! Die Band brachte das Festivalgelände dann noch einmal auf Hochtouren. Optisch und musikalisch eine gigantische Show! Bang Your Head vom Feinsten! Hammerfall war ein würdiger Abschluss auf der Hauptbühne.

In der Halle betraten an diesem Tag The Unit zuerst die Bretter. Gefolgt von Disbelief und Evil Invadres aus Belgien. Die junge Band hat mir sehr gut gefallen – sollte man sich merken. Die Stimmung in der Halle war noch gigantisch als auf der Hauptbühne die Licher verloschen. Das merkte auch Frontman Bernhard von Axxis, die als letzte Band bei diesem Festival spielten, und zelebrierte mit den Festivalbesuchern einen gigantischen Abschluss in de prall gefüllten Halle - wie immer toll zu sehen muss ich sagen. Er flirtete förmlich mit den Fans und zog ddie Halle in den ann der and. Ein einfach würdiger Abschluss eines grandios wahnsinnigen Festivals, bei dem einfach wieder alles stimmte.

Die Location, die Organisation vor Ort, das Line-Up und und und… Uns bleibt nur eins zu sagen: BANG YOUR HEAD!!! See you in 2018 (12.-14. Juli wie immer in Balingen!!!).

Anne Melis und Marc Debus

2017-07-15

Axxis

Bang Your Head Festival

2017-07-15

Hammerfall

Bang Your Head Festival

2017-07-15

Evil Invaders

Bang Your Head Festival

2017-07-15

Michael Schenker Fest

Bang Your Head Festival

2017-07-15

The Unity

Bang Your Head Festival

2017-07-15

Katalysm

Bang Your Head Festival

2017-07-15

Dokken

Bang Your Head Festival

2017-07-15

Vicious Rumors

Bang Your Head Festival

2017-07-15

Diamond Heat

Bang Your Head Festival

2017-07-15

Raven

Bang Your Head Festival

2017-07-15

Vain

Bang Your Head Festival

2017-07-15

Assassin

Bang Your Head Festival

2017-07-14

Entombed A.D.

Bang Your Head Festival

2017-07-14

Vince Neil

Bang Your Head Festival

2017-07-14

Rose Tattoo

Bang Your Head Festival

2017-07-14

Paragon

Bang Your Head Festival

2017-07-14

Krokus

Bang Your Head Festival

2017-07-14

Almanac

Bang Your Head Festival

2017-07-14

Magnum

Bang Your Head Festival

2017-07-14

Lee Aaron

Bang Your Head Festival

2017-07-14

Steve Grimmett`s Grim Reaper

Bang Your Head Festival

2017-07-14

Bullet

Bang Your Head Festival

2017-07-14

Dead Lord

Bang Your Head Festival

2017-07-13

Sepultura

Bang Your Head Festival

2017-07-13

Denner - Shermann

Bang Your Head Festival

2017-07-13

Satyricon

Bang Your Head Festival

2017-07-13

Saxon

Bang Your Head Festival

2017-07-13

Demon

Bang Your Head Festival

2017-07-13

Manegarm

Bang Your Head Festival

2017-07-13

Venom

Bang Your Head Festival

2017-07-13

Slaughter

Bang Your Head Festival

2017-07-13

Orden Ogan

Bang Your Head Festival

2017-07-13

Gloryhammer

Bang Your Head Festival

2017-07-13

Toxik

Bang Your Head Festival

2017-07-13

Crystal Viper

Bang Your Head Festival

2017-07-13

Killcode

Bang Your Head Festival

2017-07-12

Death Angel

Bang Your Head Festival

2017-07-12

Sanctuary

Bang Your Head Festival

2017-07-12

Angel Dust

Bang Your Head Festival

2017-07-12

Bloodbound

Bang Your Head Festival

 

 

 

Konzertbericht - Kenny Wayne Shepherd – Frankfurter Hof in Mainz – 18.07.2017 

Ein weiters Blueskonzert der Spitzenklasse! Wahnsinn! Nachdem wir im Juni sein 8. Studioalbum "Lay It On Down", welches heute in Europa erscheint, zum Besprechen erhielten, freuten wir uns einfach ihn live zu erleben. Und das ist recht so. Kenny Wayne Shepherd weiß was er macht. Er spielte das erste Konzert seiner aktuellen Tour in Mainz im Frankfurter Hof vor hunderten begeisterten Fans und genoss es. Den Spaß von ihm und seiner Band konnte man sprichwörtlich spüren. Seine Fans lebten jeden einzelnen Ton, genauso wie er. Er legte eine super Performance hin und seine Ausstrahlung begeisterte einfach. Und handwerklich ist seine Musik ebenso ein Traum. Wahnsinnige Soli genauso wie das Zusammenspiel aller. In seiner zweistündigen Show gab es einfach für jeden genau das Richtige. Und als Zugabe spielte er "Voodoo Child" von Jimi Hendrix. Und das nicht irgendwie. Wie schon gesagt, Shephard kennt seine Gitarren und machte das Stück zu einem wahren Genuss als Abschluss eines einfach vollends gelungenen Konzerts. 

Anne Melis 

Tourdaten 
Dienstag, 18. Juli - Frankfurter Hof in Mainz, Deutschland  
Mittwoch, 19. Juli - Winterbach Zeltspektakel 2017 in Winterbach, Deutschland  
Freitag, 21. Juli - Honberg Sommer in Tuttlingen, Deutschland  
Samstag, 22. Juli - Guitare-en-Scene in Saint-Julien-En-Genevois, Frankreich  
Sonntag, 23. Juli - Carroponte Spazio Mil in Sesto San Giovanni, Italien  
Montag, 24. Juli - Z7 Konzertfabrik in Pratteln, Schweiz  
Mittwoch, 26. Juli - Tollhaus in Karlsruhe, Deutschland  
Donnerstag, 27. Juli - Burg Herzberg Festival in Breitenbach Am Herzberg, Deutschland  
Samstag, 29. Juli - Ramblin Man Fair in Maidstone, Großbritannien  
Sonntag, 30. Juli - Das Picturedrome in Holmfirth, Großbritannien  
Dienstag, 1. August - Amager Bio in Kopenhagen, Dänemark  
Mittwoch, 2. August Jamdays in Odense, Dänemark  
Freitag, 4. August - Notodden Blues Festival in Notodden, Norwegen 

Was für ein Wochenende – Was für ein Festival!

Am Samstagmorgen machten wir uns auf den Weg nach Gelsenkirchen zum Rock Hard Festival 2017, welches bereits am Freitag startete! Das Wetter war das ganze Wochenende einfach festivalreif! Sonnenschein wechselte sich mit Lüftchen und Wölkchen ab und ab und zu gab es auch ein paar Regentropfen zur Abkühlung!

Die Location direkt am Kanal war und ist einfach perfekt! Jeder kam auf seine Kosten! Ob direkt stehend und feiernd an der Bühne, genießend sitzend auf den Theaterrängen, bei den diversen Bier- und „Fress“ständen oder auf dem Campground. Und auch die einzelnen Stände des schönen kleinen Markts hatten für jeden Metalfan das Passende zu bieten.

Und dies konnte man immer und überall merken - ganz nach den Aussagen von Uwe Lerch: „Wenn das Rock Hard Festival endlich ist, ist Frühling und der Sommer ist bald da!“ Alle feierten das Festival und genossen die Stimmung. So floss auch das ein oder andere kühle Blonde mit alten und teilweise schon bis dato viel zu lang nicht mehr gesehenen Freunden aus den unterschiedlichsten Ecken Deutschlands und auch der Nachbarländer. Hier sei Theo Samson aus den Niederlanden genauso genannt wie Eric Philippe aus Belgien und Helge Hoops aus Norddeutschland (Nahe Hamburg) oder Sven D’Anna aus dem schönen Westmünsterland und und und…

Die gesamte Atmosphäre begeisterte die Festivalbesucher. Dies ist nicht zuletzt der gelungen Organisation zu verdanken. Denn auch die Autogrammstunden der einzelnen Künstler liefen perfekt und jeder Fan konnte Autogramme abstauben, Selfies machen und den ein oder anderen Smaltalk mit „seiner“ Band halten – einfach super gelungen! Ein paar „Beweise“ hierfür findet ihr in unserem „Meet an Greet Album“. 

Und musikalisch war die Running Order einfach der Knaller!

Am Samstag heißten „Monument“ und „The Night Flight Orchestra“ der Stimmung schon ab Mittag ein. „D-A-D“ trat mit seinem einzigartigen Bühnenaufbau auf und der Bassist spielte sowohl mit seinem zwei Saiten Bass als auch mit dem Publikum. Als Hauptact betrat um 21.30 Uhr „Behemoth“ die Bühne. Und Adam Darski (Nergal) predigte mehr als dass er sang – einzigartiger Wahnsinn!

Am Sonntag spielten als Highlights „Ross the Boss“ die Manowar Classics und „Dirkschneider“ feierte die ersten drei Accept Alben mit seinen Fans. Ebenfalls musikalisch versiert und stimmungseinheißend war „Demon“ und mit absolut kunstvoller Musik begeisterte „Fates Warning“ die Menge. Als Hauptact des Tages spielte Opeth und brachte dieses einzigartige Festivalwochende zu einem würdigen Abschluss.

Wir von promoportal-germany bedanken uns zum einen natürlich beim gesamten Orga-Team und zum zweiten gilt ein besonderer Dank Tanja und Jan vom Streetteam Südwest, für die wir den Auftrag in diesem Jahr übernommen haben!

DANKE an alle für den Genuss dieses wahnsinnigen Festivals mit seiner tollen Atmosphäre

Ross The Boss

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Skyclad

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The Night Flight Orchestra

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Asphyx

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Exodus

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1539680629425898.1073742369.104486322945343&type=1&l=f7f62cacb9

D.A.D.

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1539693069424654.1073742370.104486322945343&type=1&l=95df89a5ca

Behemoth

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1539787956081832.1073742371.104486322945343&type=1&l=a1218a839e

Blood Ceremony

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1541347489259212.1073742372.104486322945343&type=1&l=c11efe1bee

Secrets Of The Moon

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1541443902582904.1073742375.104486322945343&type=1&l=7384a5a9f3

Demon

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1541473569246604.1073742376.104486322945343&type=1&l=6a864d332d

Fates Warning

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1541493169244644.1073742377.104486322945343&type=1&l=8b76c2f9d3

Dirkschneider

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1541514942575800.1073742378.104486322945343&type=1&l=0017740876

Opeth

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1541535102573784.1073742379.104486322945343&type=1&l=2c423458bc