Review: Yngwie Malmsteen – Parabellum

 

Es ist tatsächlich eine Freude, das neue Album des Gitarrenvirtuosen Yngwie Malmsteen in Händen zu halten und natürlich direkt in den CD Player zu schieben. Ich erwarte nicht, dass sich gegenüber alten Tagen etwas verändert haben wird. Wir werden hier Gitarrenarbeit der Meisterklasse zu hören bekommen. Das bei Mascot produzierte.Album wird am 23. Juli 2021 auf dem Markt erhältlich sein.

Wie zu erwarten ist der Sound des Albums hervorragend abgemischt und die Gitarrenarbeit von Malmsteen ist so in seiner gesamten Bandbreite gut zu genießen. Insgesmat beinhaltet das Album 10 Stücke, von denen vier mit Gesang unterlegt sind. Malmsteen selbst sagte hierzu, dass er sich manchmal ertappt bei seinen eigenen Songs, die eigentlich instrumental angelegt sind, etwas mitsingt. Das hat ihn dann dazu bewogen hier gesanglich auch etwas hinzuzufügen…und es schadet den Songs nichts.

Trotz allem steht das Gitarrenspiel im Vordergrund und die Fans des schwedischen Außnahmegitarristen werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Abwechslungsreich und verspielt wie immer zeigt Malmsteen, was man mit einer Gitarre alles anstellen kann…und hierbei ist er wahrhaftig ein Meister. Das Cover ziert ein Porträt von Malmsteen, dass der Künstler David Benegas gezeichnet und Malmsteen damit wirklich gut in Szene gesetzt hat.

Für alle Freunde virtuoser Gitarrenarbeit, die sich sogar anhören kann, als ob der Sound von einem Tasteninstrument stammen würde, vergibt das Promoportal-germany 9,5 von 10 Punkten. Ein Muss für jeden Liebhaber guter Gitarrenmusik.

 

Tracklist:

1. Wolves At The Door

2. Presto Vivace in C# Minor

3. Relentless Fury

4. (Si Vis Pacem) Parabellum

5. Eternal Bliss

6. Toccata

7. God Particle

8. Magic Bullet

9. (Fight) The Good Fight

10. Sea Of Tranquility