Review - X Ray Cat Trio - Love, Blood & Monsters

 

(A.M.) Bereits im März 2020 veröffentlichte das Trio aus Leeds „X Ray cat Trio“ ein weiteres Album namens „Love, Blood & Monsters“ über „Buzzard´s Claw Records“.

Im Stil bleiben sie ihrer bisherigen Note treu und verzaubern erneut mit einer Mischung aus Rockabilly, Doo-Wop, Surf und trashigem Garagenrock. Und um das Gesamtkonzept auch genauso zu unterstreichen, klingen alle Songs auch in ihren Aufnahmen nach genau dieser Zeit mit den dumpfen Verzerrungen und eben nicht bis ins Detail clean, wie es die heutige Qualität ermöglicht.

Bereits der Opener „Terrordactyl“ macht dies ganz klar. Er erinnert vom Sound nämlich an „Wild Thing“ von „The Troggs“ aus den 60er Jahren. Und genauso geht die gesamte Scheibe auch weiter. Alle 14 Songs sind sich einig. Von Tempo her deutlich flotter und mit dem Hauptaugenmerk auf der Stilgitarre, ist der instrumental gehaltene Song „The Devil´s Cum Rag Part 2“. Besonders dröhnend kommt „Getalong Gang“ durch die Boxen. Durch die Saxophonpassagen gewinnt „A C´mon“ einen eigenen Stellenwert, wobei dieser Titel phasenweise auch sehr hektisch wird. Zudem wird unter anderem in diesem Song das Thema „Monsters“ gut aufgegriffen und dargestellt. „Oh Baby Why Don´t You Come Home“ erinnert an klassische Elvis Balladen.  

Unsere Anspieltipps sind der Opener „Terrordactyl“ und „Oh Baby Why Don't You Come Home“.

 

Promoportal-Germany vergibt 8 von 10 Punkte!

 

 

Tracklist:

1. Terrordactyl

2. Morticia

3. Deathrace 2000

4. When You Gonna Do It

5. The Devil´s Cum Rag Part 2

6. Reincarnation

7. Lonely Lonely Lonely Lonely Night

8. Getalong Gang

9. Ah C´mon!

10. Oh Baby Why Don´t You Come Home

11. The Fiji Mermaid

12. Demiurge

13. Goodnight Little Vampire

14. Nina Noelle