Review: Helstar – Clad In Black

Nach über vier Jahren meldet sich Helstar mit einem neuen Album zurück. Wie gewohnt, bekommt man hier Heavy Metal vom Feinsten geboten. Ein umfangreiches Album das James Rivera und seine Jungs hier an den Start gebracht haben.

Schon das erste Stück „Dark Incarnation (Mother Of The Night)“ ist eingängig und beeindruckt mit einem düsteren Riff, der zum Text des Stückes passt. Getragener aber ebenfalls beeindruckend folgt dann „Black Wings Of Solitude“….hier fühlt man sich an alte Mitsinghymnen erinnert, von denen der Heavy-Metal immer gelebt hat. Auch bei „Across The Raging Seas“ fängt man schnell an den Kopf zu schütteln und ich wünsche mir eigentlich nichts anderes, als dieses Material live hören zu können, zumal mich die Band bei ihrem letzten Auftritt im Oefenbunker bereits total begeistert hat. Jetzt covert die Band „Restless And Wild“ von Accept und direkt danach „After All (The Dead)“ von Black Sabbath. Als letztes wagen sie sich noch an „Sinner“ von Judas Priest. Normalerweise stehe ich nicht auf unnötige Coversongs, aber hierbei hat die Band rundherum einen guten Job abgeliefert.

Als zweite CD ist die Wiederveröffentlichung des Werkes „Vampiro“ enthalten. Alter solider Heavy- Metal, denn man sich immer wieder anhören kann und nichts von seiner Kraft verloren hat. Hier bekommt man deutlich zu spüren, dass die Band schon in den alten Tagen eine echte Macht war. Für den Eindruck empfehle ich sich „Awaken Into Darkness“ und „To Dust You Will Become“ anzuhören.

Die Kombination aus EP und Wiederveröffentlichung bietet ein randvolles Paket guten, alten Heavy-Metal, den man nur empfehlen kann. Das neue Material ist ebenso hörenswert, wie die Klassiker der Band. Hierfür vergibt das Promoportal-germany 8,5 von 10 Punkten

 

Tracklist:

Dark Incarnation (Mother Of The Night)

Black Wings Of Solitude

Across The Raging Seas

Restless And Wild

After All (The Dead)

Sinner

 

Awaken Into Darkness

Blood Lust

To Dust You Will Become

Off With His Head

From The Pulpit To The Pit

To Their Death Beds They Fell

Malediction

Repent In Fire

Abolish The Sun

Black Cathedral

Dreamless Sleep