Review: Gsindl – Gsindlsuperdinger

Die mittlerweile 7 CD von Gsindl geht an den Start und bietet mit 12 Songs wieder ein umfangreiches Soundrepertoire. Nicht nur das 7 Album wird hier herausgebracht, sondern auch 25 Jahre Bandgeschichte sind nun geschrieben und es gilt somit ein Jubiläum zu feiern.

Wie gewohnt wird die bayrische Mundart gefeiert und die Scheibe macht vom ersten Song an Spaß. Der erste Song „Hammergeil“ stimmt gleich richtig ein und man weiß, was man zu erwarten hat. Manch lustiger Text und auch eine Menge hintergründige Aussagen werten die abwechslungsreichen Songs zudem noch auf.

Einer der Anspieltipps „Endlich Freidog“ ist natürlich etwas, was wir alle nachvollziehen können und der Song bringt dadurch auch ordentlich Feierpotential mit. Aber auch die ruhigeren Songs wie „Hards Liacht“ machen Spaß…und dann ist nach Lied 12 nicht Schluss, sondern es folgt noch ein Bonustrack Nr. 13

Meine Anspieltipps sind „Endlich Froidag“, Ziag dir den Beat nei“ und „Zum Glück steigt heid a Fest. Wer Bands wie die E.A.V. mag ist hier völlig richtig bedient. Abwechslungsreiche Musik und gute Texte sind Programm. Wir vergeben für die siebte und durchweg gelungene Scheibe der Band 8,5 von 10 Punkten…weiter so!

 

Tracklist:

 

Hammergeil

Scheiss Da Nix

Endlich Freidog

Hards Liacht

Irgendwo

Wos Hod Er, Wos I Ned Hob?

Ziag Dir Den Beat Nei

Annemarie

Mittelmaß

Des Gibt Doch Koan Sinn

Zum Glück Steigt Heid A Fest

Du Bist Raus

 

Gesamtspielzeit 52,05 (mit Bonustrack Nr 13.)

 

Label: DONNERWETTER / CARGO