Review: Iron Mask – Master Of Masters

(M.D.) Mit „Master Of Masters“ präsentiert uns die belgische Powermetal-Band Iron Mask ihr drittes Album. Gleichzeitig präsentiert die Band ihren neuen Sänger Mike Slembrouck. Nach vier Jahren Pause werden wir sehen, was die Band heute so auf die Beine stellt.

Klanggewaltig und verspielt präsentiert sich das Album und erscheint ab dem ersten Moment gut produziert und abgemischt. Die Songs sind durchweg passabel, aber irgendwie findet sich kein Song, bei dem ich in echte Begeisterung verfalle. In jedem Fall werden sie ihrem Genre gerecht und zaubern gigantische Klangbilder mit Chören und Hintergründen in das Ohr der Hörer…leider fehlt mir bis zum Schluss der Moment, der dem Album ein „Muss ich mir nochmal anhören“ abgewinnt.

Die Fans solcher epischen Werke, werden ihren Gefallen an diesem Album finden und die Band hat hierbei sicherlich auch nicht den schlechtesten Job abgeliefert. Ich mag eher knackigen Metal, ohne das ganze Brimborium drumherum. Das Album ist ab dem 04.12.2020 erhältlich.

Das Promoportal-germany vergibt 7 von 10 Punkten

 

Tracklist:

 

Never Kiss The Ring

Tree Of The World

Revolution Rise

One Against All

Nothing Lasts Forever

Dance With The Beast

Wild And Lethal

Mist Of Loch Ness

My One And Only

A Mother Loved Blue

Sagittarius A

Master Of Masters

 

Besetzung

Dushan Petrossi – Gitarre, Gesang, Orchester-Arrangements
Mike Slembrouck - Gesang
Vassili Moltchanov – Bass und Chöre
Ramy Ali - Schlagzeug