Review – Riot In The Attic – Dawn

(A.M.) Am 13. November veröffentlichten die drei Kölner Dan, Tobi und Flo von „Riot In The Attic“ ihr neues Album namens „Dawn“ über Monkey Road Records. Die Jungs konnten wir bereits beim „Rock auf der Burg Festival“ 2018 mit ihrem Stoner und Hard Rock Set live genießen. Und nach dieser Show mit jeder Menge Action in einem der Burgkellerräume freuen wir uns jetzt natürlich auf das neue Album.

Mit einem Akapellaintro mit jeder Menge Blues und Soul eröffnet „Head High“ die Scheibe. Der Song bleibt rockig, dreckig und hat eine gewisse Note Schwermütigkeit mit dabei. Klassischer im Hard Rock Genre ist „Black Swan“. Einflüsse des Highschoolrocks mit leicht rotzig gesungenen Wörter machen diesen Titel aus. Düster, schwer und fast depressiv folgt „Astrovision“. Das Gitarrensolo ist punktiert und hart und setzt in dem knapp 8 minütigen Song nochmal ein echtes Highlight.

Eingängig, rockig, mit mehr Wums und einem dennoch ruhigen Ausklang geht es mit „Pleasureland“ weiter, bevor mit „Thalassa“ ein 7,5 minütiges, orientalisch angehauchtes Instrumenalstück folgt. „Vortex“ ist dann wieder rockiger und härter mit Wums. Ein weiterer schwermütiger Song, der aber mit einem tollen, ausgiebigen und abwechslungsreichen Gitarrensolo um die Ecke kommt, ist „Be Calm“. „Between The Lines“ ist hart, flott, rockig und eingängig arrangiert. Schwer, melancholisch und wieder mit einer Note Düsternis geht es mit „Call Of The Void“ weiter, bevor der letzte Song der Scheibe, „We No Nothing“ mit knapp 9 Minuten Spielzeit sehr an Pargan Metal erinnert und einen gedankenversunken zurücklässt. 

Unsere Anspieltipps sind „Vortex“ und „Head High“.

 

Promoportal-Germany vergibt 7 von 10 Punkten!

 

Tracklist:

Head High

Black Swan

Astrovision

Pleasureland

Thalassa

Vortex

Be Calm

Between The Lines

Call Of The Void

We No Nothing