Review – Crobot – Motherbrain

 

(A.M.) „Crobot“ veröffentlichten am 23. August ihre neue Scheibe „Motherbrain“ über Mascot Label. Klassischer Heavy Metal mit hartem Gesang, klaren Riffs und ohne Schnick Schnack beschreibt das Album wohl am besten, wobei auch die ein andere Crossover Linie zu hören ist und Gedanken an „Nirvana“ bezüglich des Seattlerocks, vor allem im zweiten Teil des Albums, aufkommen. Bei „Burn“ überzeugt das Gesamtkonzept und setzt durch die reinen Instrumentenlinien bei rund zwei Minuten Spieldauer Akzente. „Keep Me Down“ folgt sehr hart und heftig.  Nach einem virtuosen Beginn geht es dann doch noch härter und kräftiger weiter. Die Rede ist von „Drown“. Besonders die verzerrten Gitarren sind hier zu nennen. Gesanglich ist dieser Song insgesamt etwas weicher.

 

Düster und gesanglich schon fast mystisch zurückhaltend folgt „Low Life“, bevor aber auch der Gesang zulegt. „Alpha Dawg“ hat dann immer mal etwas von Südstaatenrock und „Stoning The Devil“ ist ebenfalls eher kräftig „träge“. „Gasoline“ folgt dann wieder mit harten Riffs. Zunächst getragen und dann mit Volldampf geht es mit „Destroyer“ weiter. „Blackout“ und „After Life“ fügen sich beide entsprechend an. Und auch „The Hive“ ist hier zu bemerken. Dieser Song ist durchgängig getragen kräftig und hart.

 

Unsere Anspieltipps sind „Burn“ und „Destroyer“.

 

Promoportal-Germany vergibt 7,5 von 10 Punkten.

 

Tracklist:

1. Burn

2. Keep Me Down

3. Drown

4. Low Life

5. Alpha Dawg

6. Stoning The Devil+

7. Gasoline

8. Destroyer

9. Blackout

10. After Life

11. The Hive