Review – Jordan Rudess – Wired For Madness

  

Am 19. April erscheint das Album „Wired For Madness“ von Jordan Rudess über Music Theories Label.

  

Die acht Titel haben es absolut in sich. Während der Opener „Wired For Madness – Part 1“ mit rund 12 Minuten Spieldauer aufwartet, folgt „Wired For Madness – Part 2“ mit über 22 Minuten. Beide Songs sind generell sehr experimentell mit vielen ungeraden Takten und Tempowechseln. Stilistische Brüche und eine interessante Instrumentierung sorgen für Abwechslung. Zudem erfolgt eine Steigerung der Dramatik bis quasi ins Unendliche. Sie erinnern an „Van De Graaf Generator“. Insgesamt ist in beiden Stücken wenig Gesang, in Zweitem auch weiblich. „Off The Ground“ ist dann eher ein sehr melodisches Stück mit weichem Gesang. Es erinnert im Stil ein wenig an „Pink Floyd“. Die nächsten beiden Songs „Drop Twist“ und „Perpetual Shine“ sind wieder sehr abwechslungsreich, schon fast experimentell. Zudem haben sie beide eine Note Jazz inne. „Just Can`t Win“ ist dann alles in allem sehr bluesig und „“Just For Today“ erinnert wieder an alte Pink Floyd Nummern. Das letzte Lied der Scheibe „Why I Dream“ besticht durch interessante Keyboardlinien, die an Tangerine Dream oder Allan Parson erinnern. Alles in allem ist die Gesamtproduktion interessant und keineswegs langweilig.

  

Das Promoportal-germany vergibt dafür 8 von 10 Punkten. 

 

Es ist für alle, die es etwas experimenteller mögen, empfehlenswert.

 

 

 

Tracklist:

 

1. Wired For Madness – Part 1

 

2. Wired For Madness – Part 2

 

3. Off The Ground

 

4. Drop Twist

 

5. Perpetual Shine

 

6. Just Can´t Win

 

7. Just For Today

 

8. Why I Dream