Review – The Bassmonsters – Unio

 

Die „Bassmonsters“ veröffentlichen am 29. März ihr Debutalbum, oder sollte man sagen ihr Ausnahmeprojekt „Unio“.

 

Was sich dahinter verbirgt, ist definitiv spannend und mal was anderes, eben ein Ausnahmeprojekt. Insgesamt elf internationale und renommierte Kontrabassisten haben neun Titel auf unterschiedlichen Kontinenten aufgenommen und auf der Scheibe vereint. Es sind Claus Freudenstein, Thomas Hille, Lisa De Boos, Ricardo Tapadinhas, Philipp Stubenrauch, Szymon Marciniak, Stephan Bauer, Emilio Yepes Martinez, Hagai Bilitzky, Petru Iuna und Andreas Martin.

 

Sie spielen dies klassische Instrument und reißen es aus der Klassik raus und stülpen es auf einmal mitten in das Rockgeschehen. Ab und an wurden Streichinstrumente ja immer mal für rockige Stücke genutzt, aber das, was sie hier machen, ist definitiv eine Ausnahme. Sie geben den Titeln nicht nur eine neue oder zusätzliche Note, nein, sie gestalten sie um und lassen sie ganz anders aufleben.

Insgesamt ist dies Projekt auf jeden Fall gewagt, weil es so neu ist und es überzeugt mich sehr und bietet in jedem Fall Abwechslung, obwohl es quasi wie aus einem Guss wirkt. In „Child In Time“ setzten Gitarrensoli zusätzlich Akzente.

 

Insgesamt ist es auf jeden Fall ein Album, was sich lohnt und neugierig macht.

 

Tracklist:

1. Highway Star

2. Psycho

3. Bassmonsters

4. Parallel Universe

5. La Belle Dame Sans Regrets

6. Don`t Stop Me Now

7. Born To Be Wild

8. Child In Time

9. With Or Without You