Review - Rhapsody Of Fire - The Eighth Mountain

 

Am 22. Februar veröffentlichen die Symphonic Power Metaller „Rhapsody Of Fire“ über AFM Records ihr Album „The Eighth Mountain“.

 

Nach dem schon fast mystischen Intro „Abyss Of Pain“ folgt das flottere „Seven Heroic Deeds“ mit Keyboardakzenten, tollen Riffs und melodischem Gesang, der durch Chöre besondere Highlights setzt. Allerdings ist die Double Bass nicht mein persönlicher Favorit. In diesem Stil geht es mit „Master Of Peace“ weiter. In „Rain Of Fury“ wurde noch mehr Wert auf punktierte Breaks gesetzt und der Gesang ist quasi durch und durch melodisch. „White Wizard“ beginnt ganz weich und bleibt auch eine Midtempobereich. Mit Flöten wird „Warrior Heart“ eröffnet. Ein baladenreicher Gesang unterstützt die Stimmung, auch im vollen und satten Refrain. „The Courage To Forgive“ wirkt durch opernähnliche Hintergrundgesänge dramatisch. Der Frontgesang stimmt aber nicht mit in diese Stimmung mit ein. Hervorzuheben ist hier besonders die Gitarrenarbeit. Mit weichen und sehr harmonischen Klängen überzeugt das knapp neuneinhalb minütige „March Against The Tyran“. Mit viel Double Bass geht es mit „Clash Of Times“ weiter. „The Legend Goes On“ setzt mit der Gitarrenarbeit, u.a. mit toller Soloarbeit, Akzente. Ruhiger folgt dann „The Wind The Rain And The Moon“. „Tales Of A Hero`s Fate“ rundet das Album nochmal kraftvoll und satt ab und setzt gleichzeitig durch den Gesang abwechslungsreiche Akzente.

Insgesamt wird das Album viele begeistern, auch wenn die Double Bass für mich persönlich bei vielen Titeln zu sehr im Vordergrund steht und eine dominierende Rolle einnimmt.

 

Anspieltipps sind „March Against The Tyran“ und „The Wind The Rain And The Moon“.

 

Promoportal-Germany vergibt 8 von 10 Punkten.

 

Tracklist:

1. Abyss Of Pain

2.  Seven Heroic Deeds

3. Master OF Peace

4. Rain Of Fury

5. White Wizard

6. Warrior Heart

7. The Courage To Forgive

8. March Against The Tyran

9. Clash Of Times

10. The Legend Goes On

11. The Wind The Rain And The Moon