Review - BloYaTop - Groove Control

 

Am 30. November veröffentlichen „BloYaTop“ (Paul Huge – Schlagzeug und Gesang, Mark Ferguson – Gitarre und Mr. E. – Bass und Gesang) ihr neues Album „Groove Control“. Sie überzeugen mit durchgängig harten Riffs und Drums mit kräftiger Gesangsstimme. Besonders in „Monster Movie“ und „Coffee after Seven“ sind die Gitarrensoli grandios. Der Titelsong „Groove Control“ eröffnet das Album düster und schleppend groovig mit dennoch jeder Menge Energie, herrlich. „Monster Movie“ und „Use It Or Lose It“ sind zwei stimmige Titel, die durch ihren Gesang Akzente setzten. „Catch Me If You Can“ verspricht musikalisch genau das, was er dann auch erfüllt: „Live For The Day“, „I Sleep, When I´m Dead“ und ähnliche Zeilen spiegeln jede Menge Veränderungen und Rastlosigkeit wider. Ähnlich rockig und melodisch lädt „Coffee After Seven“ zum Feiern ein. Mit einem „düsteren“ Sprechgesang am Anfang und am Ende folgt „Nightclubbing“. „Danger Honey“, „Heels Of Fortune“ und „Not Fade Away“ sind dann wieder grooviger, rockiger und insgesamt kräftig satt. Besonders zweites überzeugt mit schnellen Gitarrenlinien. „Andersartiger“, wie der Name schon erahnen lässt, ist „Apocalyptik Peptalk Blues“. Eher ruhig mit hellen Instrumentenlinien und dennoch mit einem melancholischen Gesang folgt „Going Down“. „Tornado Sally“ als Titel ist ebenfalls sehr passend für den flotteren Titel mit verzerrtem Gesang und eingängigen Riffs gewählt. „Lonely At The Top“ rundet das Album absolut perfekt und grandios ab. Es ist schleppend, teilweise rauchig und Textpassagen wie „Hate Goodbeys“ überzeugen.

 

Als Anspieltipps empfehlen wir „Groove Control“ und „Coffee After Seven“.

 

Promoportal-Germany vergibt 8 von 10 Punkten.

 

Tracklist:

1. Groove Control

2. Monster Movie

3. Use It Or Lose It

4. Catch Me If You Can

5. Coffee After Seven

6. Nightclubbing

7. Danger Honey

8. Heels Of Fortune

9. Apocalyptic Peptalk Blues

10. Not Fade Away

11. Going Down

12. Tornado Sally

13. Lonely At The Top