Review - Dog Eat Dog - Brand New Breed

 

Bereits seit den 90er Jahren ist die amerikanische Band „Dog Eat Dog“ (John Connor – Gesang, Brandon Finley – Schlagzeug, Dave Neabore – Gitarre und Roger Haemmerli – Gitarre) aus New Jersey als Crossover Band bekannt. Sie spielen eine Mischung aus Hardrock Punk, Heavy Metal und Hip-Hop. Seit 1994 veröffentlichten sie mehrere Alben. Hierfür konnten sie beispielsweise 1996 „Ronnie James Dio“ für ihr Album „Play Games“ als Support gewinnen. In Europa haben sie insgesamt eine große Fangemeinde. Demnach wird ihr neues Album „Brand New Breed“, welches am 30.11. erscheint, viele begeistern.

Insgesamt bietet das Album einige Live bzw. Unpluggedtitel. Gesanglich ist „XXV“ klar dem Hip-Hop zuzuordnen. Aber die Instrumentenlinien sind schon eher heavy. „Vibe Cartel“ setzt mit Saxophonklängen ganz eigene Akzente. In „Lumpy Dog“ bringen mich verschiedene Einspieler von Hundebällen, -gähnen,… zum Schmunzeln. Zudem findet man zeitweise Reaggylininen. Mit harten Riffs und kräftigen Drums geht es mit „Emoji Baby“ weiter. Zusätzlich setzt das Saxophon gekonnt Akzente. Gesanglich ist der Titel dann aber generell und in weiten Teilen wieder eher dem Hip-Hop zuzuordnen. „Ims“, „Rocky“, Lumpy Dog“ und „XXV“ sind dann die zusätzlichen Live- bzw. Unpluggedsongs auf der Scheibe. „Isms“ überzeugt ganz klar durch den Hip-Hop Schwerpunkt und vereint Bekanntes, ein absolutes Brett. Die ausgewählte Aufnahme von „Rocky“ beginnt mit einer mitsingenden Fanmenge, bevor Bass und Saxophon besondere Aufmerksamkeit erhalten. Aber auch „Lumpy Dog“ und „XXV“ können sich live hören lassen.

 

Unsere Anspieltipps sind „Rocky“ und „Lumpy Dog“.

 

Promoportal-Germany vergibt 7 von 10 Punkten.

 

Tracklist

1. XXV

2. Vibe Cartel

3. Lumpy Dog

4. Emoji Baby

5. Isms (unplugged)

6. Rocky (unplugged)

7. Lumpy Dog (unplugged)

8. XXV (live)