Review – P.O.D. – Circles

Am 16.11.2018 werden P.O.D. ihr Album „Circles“ veröffentlichen. Insgesamt lässt sich dies wohl am ehesten dem Heavy Rap zuordnen. Der erste Song „Rockin` With The Best“ erinnert durch die Härte, Aggressivität des Gesangs und die Instrumentenlinien an „Killing In The Name“ von „Rage Against The Machine“. „Always Southern California“ beginnt mit schon eher recht melodischem Gesang, bevor die Rap Note hinzukommt. Die melodischen Instrumentenlinien bleiben, vor allem im Refrain. Der Albumtitel „Circles“ zeichnet sich durch relativ viel harmonischen Gesang aus. Er ist weicher und weniger aggressiv. Eine Mischung aus Rap und Heavy Metal ist dann in „Panic Attack“. „On the Radio“ überzeugt durch tolle Instrumentenlinien zu Beginn. Es folgt ein leichter Wechsel zum Rap, Richtung Mainstream. Dies ist besonders im Refrain der Fall. „Fly Away“ fügt sich insgesamt gut in das Album ein und „Listing For The Silence“ ähnelt in gewissen Passagen „Always Southern California“. Mit einem heavy Refrain und weichen Strophen mit reduziertem Instrumenteneinsatz folgt „Dreaming“. Mit Rap und weichem Refrain, insgesamt sehr harmonisch und melodisch geht es mit „Domino“ weiter, bevor in „Soundboy Killa“ ein kräftiges Schlagzeug und eine aggressive Gesangsstimme dominieren. „Home“ als Abschluss gibt nochmal alles an Kraft des Albums.

Unsere Anspieltipps sind „Circles“ und „On The Radio“.

 

Promoportal-Germany vergibt 7 von 10 Punkten.

 

Tracklist:

1. Rockin` With The Best

2. Always Southern California

3. Circles

4. Panic Attack

5. On The Radio

6. Fly Away

7. Listening For The Silence

8. Dreaming

9. Domino

10. Southern Killa

11. Home