Review - Manimal – Purgatorio

 

Die Heavy/Power Metaller „Manimal“ (Samuel Nyman – Gesang, Henrik Stenroos – Gitarre, Kenny Boufadene – Bass und André Holmqvist – Schlagzeug) veröffentlichen nun ihr neues Album „Purgatorio“.

Direkt der Opener „Black Plague“ haut nach einem spannungserzeugenden Intro direkt kräftig rein. Kraftvolle Instrumentenlinien mit einem ebenso vollen Gesang. Und so geht es auch mit dem Titelsong „Purgatorio“ weiter. Hier ist besonders das Gitarrensolo hervorzuheben, welches zu Beginn der zweiten Songhälfte zu genießen ist. „Minimalized“ verbreitet phasenweise eine aggressivere und düstere Stimmung. Diese ist in „Spreading The Dread“ mit kräftigen und erfrischenden Klängen gepaart, was eine insgesamt tolle Mischung ausmacht. Und auch hier überzeugt wieder ein Gitarrensolo. Mit gesanglichen Breaks wird in „Traitor“ gespielt. Diese Veränderungen bekommen bei rund zweieinhalb Minuten Spielzeit ihren Höhepunkt und breiten sich auf alle Instrumentenlinien gekonnt aus. Und auch hier darf das Gitarrensolo natürlich als Highlight nicht fehlen. Härter und individueller gespielt ist „Behind Enemy Lines“. „Denial“ geht direkt in die vollen und der gesamte Sound wirkt von Beginn an satt. Gesanglich wird versucht dies noch zu verstärken. „Edge Of Darkness“ fügt sich gut in die gesamte Scheibe ein. Hier ist ebenfalls wieder das Gitarrensolo zu bemerken, welche dem Song Abwechslung verleiht. Der abschließende Titel ist „The Fear Within“. Er ist insgesamt eher weicher, gewinnt aber im Laufe an Kraft, Härte, Power und Intensität.

 

Unsere Anspieltipps sind „Purgatorio“ und „Denial“.

 

Promoportal-germany vergibt 8 von 10 Punkten.

 

Tracklist:

1. Black Plague

2. Purgatorio

3. Manimalized

4. Spreading The Dread

5. Traitor

6. Behind Enemy Lines

7. Denial

8. Edge Of Darkness

9. The Fear Within