Review - - Road To Disorder

 

 

Die dänischen Rocker „I`ll Be Damned“ veröffentlichen am 31.8.2018 ihr Album „Road To Discorder“. Bereits der Opener „Stephan Hawking Talking“ kommt kräftig mit klaren Rocklinien und geballter aggressiver Gesangspower daher. „The Entire Universe“ beginnt rockig schwerfälliger. Der Gesang wird teilweise drohend gesprochen und entsprechend betont. Die Stimmung wird genauso unterstützend betont wie in „You are the Young“. Dieser Song ist extrem klassisch und dennoch abwechslungsreich und versprüht jede Menge Energie. Gegen Ende ist er dann aggressiver und düsterer. Hart beginnt auch „Pig Burner“. Hier wird zudem mit Schweinegrunzen zu Beginn musikalisch gespielt. Es ist definitiv was anderes, wenn es auch meinen persönlichen Geschmack nicht trifft. „Luck Could Change“ ist wieder rhythmisch harmonischer mit tollen Instrumentenlinien und einem entsprechend abgestimmten Gesang. Im Laufe des Songs (insgesamt 6 Minuten Spieldauer) wird viel mit Rhythmus und Takt gespielt. Und das Gitarrensolo in der Songmitte überzeugt ebenfalls. Rockig und temporeicher kommt dann „Flag folows the Money“ daher. Insgesamt wird der Song mit jedem Takt besser. Kraftvoll und klassisch rockig ist auch „Keep Burn Warm The Rich“. Bei „Just Ain´t Right“ steht der Gesang sehr deutlich im Vordergrund. Die Instrumentenlinien verstärken sich erst später. „A Hanging Job“ ist sehr aggressiv und hart. Als Abschluss des Albums ist „Arrow of Time (Road to Disorder)“ sehr sehr ruhig und hebt sich sehr deutlich von den anderen neun Titeln ab.

 

Als Anspieltipps empfehle ich „You are the Young“ und „Luck Could Change“.

 

Promoportal-Germany vergibt 8 von 10 Punkten.

 

Tracklist:

1. Stephan Hawking Talking

2. The Entire Universe

3. You are the Young

4. Pig Burner

5. Luck Could Change

6. Flag follows the Money

7. Keep Burn Warm The Rich

8. Just Ain´t Right

9. A Hanging Job

10. Arrow of Time (Road to Disorder)