Review – Peals – Peals

Am 11. Mai veröffentlichen „Peals“ ihr gleichnamiges Album über Lighthouse Recordings.

Die Titel sind klassischer Rock mit ordentlich Gas. Man versprüht direkt das Gefühl aktiv mitzurocken, auch wenn es relativ mainstreamnah ist. Während „Buildings ans Savings“ eher ruhig und „schwebend“ mit klaren Instrumentenlinien ist, knallt „Radiaton-Safe“ mehr. Ersteres setzt durch ein Gitarrensolo in der zweiten Songhälfte Akzente. Wieder ruhiger mit „verzerrteren“ Gitarrenklängen und einem hervorstechenden Bass ist „The Tenant“. Zudem wird gesanglich frei experimentiert. „Without a Sound“ ist zu Beginn ebenfalls sehr experimentell mit diversen eher untypischen Instrumentenklängen, bevor es klarer und rockiger wird. Der klare Takt des Schlagzeugs dominiert. Mit einem knalligeren Grundtakt kommt „Missing Brothers“ daher. Ebenfalls klar und klassisch rockig ist „The Salvation ans the Power“.  Düster mit verzerrten Gitarrenlinien startet „Only Trouble“. Härter und flotter ist dann „I never make Things right“. Effektreich mit Windgeräuschen beginnt „Hear the Voices“. Allerdings ist der Gesang bzw. die Stimmhöhe teilweise nicht meins. „Moon“ ist zunächst relativ klassischer Rock, wird dann aber durch den Instrumenteneinsatz härter und dunkler. Dies löst sich durch die Chöre dann wieder ins Weichere auf. Der Abschlusssong „Best for Last“ verspricht viel. Und eine musikalische Fülle ist auch definitiv da und auch ein entsprechendes Gitarrensolo ist noch einmal zu genießen.

 

Promoportal-germany vergibt 7 von 10 Punkten, da jeder Song gut gemacht ist, aber leider keiner wirklich hervorsticht.

 

Tracklist:

1. Buildings and Savings

2. Radiaton-Safe

3. The Tenant

4. Without a Sound

5. Missing Brothers

6. The Salvation and the Power

7. Only Trouble

8. I never make Things right

9. Hear the Voices

10. Moon

11. Best for Last