Review – Templeton Pek – Watching The World Come Undone

Mit dem jetzt fünften Album „Watching The World Come Undone“, welches die britische Punk/ Rock Band „Templeton Pek“ am 23. Februar veröffentlicht, passen sie nach wie vor zu „The Offspring“ und „Rise Against“ an. Zudem erinnert mindestens ein Song an „Bad Religion“.

Direkt „Nowhere To Hide“ knallt klassisch kraftvoll rockig rein. Harte Drums und kräftige Riffs sind auch bei „Oblivious“ zu hören. Allerdings setzen hier sanftere melodische Passagen Akzente im Song. In „The Awakening“ gibt es durch die Drums ordentlich Tempo. Rhythmisch sehr taktvoll ist dann „Axis“, wobei auch hier die harten Riffs ihre Höhepunkte erhalten. „The Aftermath“ ist dann sehr energiegeladen. Der Song lädt direkt zum Mitfeiern ein und hebt sich durch fein säuberlich abgestimmte Tempounterschiede ab. Rockig und sehr melodisch taktvoll ist dann „Sirens“. Bei „Collisions Course“ wird der Titel sowohl durch die Instrumentenlinien als auch durch den schon fast schreienden Gesang unterstützt. „Black Hearts“ hat die selben ersten Takte wie „This Is Not A Punkrock Song“ von „Bad Religion“. Das Thema Überleben wird dann auch bei „City Of Fire“ in allen zur Verfügung stehenden Varianten musikalisch gedeutet. Und bei „On Our Own“ spielt die Band abschließend noch mit stilistischen Elementen wie rhythmische Staus.

Alles in allem ein Album, welches seine Fans finden wird. Allerdings fehlt das gewisse Etwas an „Neu“, falls es das überhaupt noch geben mag.

Anspieltipps: The Aftermath und Sirens

Promoportal-germany vergibt 8 von 10 Punkten

Tracklist:
01 Nowhere To Hide
02 Oblivious
03 The Awakening
04 Axis
05 The Aftermath
06 Sirens
07 Collision Course
08 Black Hearts
09 City Of Fire
10 On Our Own