Review – Thaurorod – Cost Of Gold

Am 16.02.2018 veröffentlichen die Finnen „Cost Of Gold“ ihr drittes Album „Thaurorod“. Der Sound gleicht dem Vorgänger „Anteferno“ aus 2013: reiner, rasanter, symphonischer Power Metal mit weiter gewachsenem musikalischen Handwerk aller Beteiligten. 

Quasi alle Songs wirken wie aus einem Guss. Es gibt wenige Ausnahmen. Die Drums sind eigentlich fast immer sehr temporeich, wobei Die Truppe durch melodische ruhige Momente (in „Power“, zu Beginn von „24601“ und in „Feed The Flame“) oder Gitarrensoli (in „The Commonwealth Lives“ und in „Cannibal Island“) Akzente setzt, damit nicht alles gleich ist. Ebenfalls sind einige rhythmischer Songs (wie der Titelsong „Cost Of Gold“) dabei. Aber auch durch den Einsatz von Orchestermusik in „Illuminati“ werden Highlights gesetzt. Und „Halla“ gleicht schon fast einer Ballade.

Allerdings bleibt es überwiegend schnell und progressiv mit nur wenigen Akzenten die Abwechslung hineinbringen.

Promoportal-germany vergibt 7 von 10 Punkte.

 

Tracklist:

1.    Power

2.    The Commonwealth Lives

3.    Cost Of Gold

4.    24601

5.    Feed The Flame

6.    Cannibal Island

7.    Into The Flood

8.    My Sun Will Rise

9.    Illuminati

10.  Halla